Enterprise Content Management, Dokumentenmanagement - agorum core https://www.agorum.com agorum blog RSS-Feed Tue, 13 Apr 2021 14:30:12 +0200 de-DE <![CDATA[Projektmanagement: Was ist ein Projekt und wie wird es organisiert?]]> https://www.agorum.com/blog/projektmanagement-was-ist-ein-projekt-und-wie-wird-es-organisiert/ Tue, 13 Apr 2021 12:30:10 +0000 2021-04-13T12:30:10+02:00 Projektmanagement: Was ist ein Projekt und wie wird es organisiert?Projektmanagement: Wie unterscheidet sich ein Projekt von einer Aufgabe? Welche Infrastruktur ist nötig und welche Tools helfen, ein Projekt zu organisieren?]]> Projektmanagement: Was ist ein Projekt und wie wird es organisiert?Projektmanagement ist heute für jedes Unternehmen ein Thema, aber lange nicht alle möchten dafür eine spezielle Software kaufen, Experten einstellen oder gar eine eigene Abteilung gründen. Also lieber eins der vielen elektronischen Tools zur Projektplanung nutzen? Klingt verlockend, aber bei der Entscheidung, ob so ein Tool wirklich Sinn macht, und wenn ja, welche Software die richtige ist, hat sich schon so manch einer im Dschungel der Möglichkeiten verirrt. Dabei sind in vielen Unternehmen durchaus "Bordmittel" vorhanden, die beim Projektmanagement unterstützen können. Warum also nicht mal einen Blick auf die eigenen Systeme werfen?

Projekt und Projektmanagement – eine Frage der Definition?

Zuerst einmal sollte geklärt werden, was ein Projekt eigentlich ist und in welchen Fällen spezielle Projektmanagement-Funktionen zum Einsatz kommen sollen. Klar ist, dass nicht jede Aufgabe und auch nicht jeder Prozess ein Projekt sein kann, obwohl der Begriff heute fast inflationär gebraucht wird. Wohin man hört, jeder arbeitet irgendwie an und mit Projekten. Gemeint sind meist Aufgaben oder Aufgabenbündel, deswegen ist die Frage berechtigt, wo eigentlich der Unterschied liegt. Ein Blick ins Deutsche Normenwerk bringt erste Erkenntnisse. 
Was ist ein Projekt nach DIN 69901?
Die DIN 69901 definiert nämlich Folgendes: Ein Projekt ist ein Vorhaben, das im wesentlichen durch Einmaligkeit der Bedingungen in ihrer Gesamtheit gekennzeichnet ist, wie z. B. Zielvorgabe, zeitliche, finanzielle, personelle oder andere Bedingungen, Abgrenzungen gegenüber anderen Vorhaben und projektspezifische Organisation. Ein Projekt braucht also eine gewisse Einmaligkeit. Routineaufgaben, die täglich in genau der gleichen Art und Weise durchgeführt werden, fallen ebenso raus wie alle Aufgaben, die im Rahmen der eigenen Geschäftstätigkeit immer wieder anfallen.  Denn Projekte sind zeitlich begrenzt. Sie haben außerdem eine konzeptionelle Komponente; es gilt, Ressourcen zu planen, um ein Ziel zu erreichen. Sie sind meist so komplex, dass mehrere Mitarbeiter daran arbeiten.  Einmalig bedeutet aber nicht, dass jedes Mal das Rad neu erfunden werden muss. Auch Projekte können nach einer vordefinierten Struktur abgewickelt werden. Ein gutes Beispiel dafür sind Kundenprojekte, die sich im Detail unterscheiden, obwohl sich die Aufgabenstellung ähnelt. Bei agorum haben wir uns z. B. auf die Fahnen geschrieben, das jeder Kunden sein individuell auf die eigenen Bedürfnisse angepasstes Dokumentenmanagement-System (DMS) erhält. Weil die Rahmenbedingungen bei jedem Kunden anders sind und jedes Unternehmen außerdem sein Informationsmanagement anders gestalten möchte, gleicht im Endeffekt kein ausgeliefertes DMS dem anderen. Und das, obwohl jeder Kunde agorum core gekauft hat und vielleicht sogar von der Aufgabe her genau das Gleiche damit machen möchte wie alle anderen, z. B. den Posteingang oder die Rechnungsbearbeitung automatisieren. Die Summe der Bedingungen ist also für jeden Kunden einmalig, obwohl einzelne Bedingungen durchaus bei vielen oder auch allen Kunden gleich sein können. 
Wie definiert sich Management im Kontext von Projekten?
Projekt ist also soweit klar. Nun stellt sich die Frage nach dem Management. Wieder hilft uns die DIN 69901 weiter. Sie definiert Projektmanagement als "Gesamtheit von Führungsaufgaben, -organisation, -techniken und -mittel für die Abwicklung eines Projekts." Also ganz grob gesagt, alles, was nötig ist, um ein Projekt erfolgreich abzuschließen. Da ist noch nicht die Rede von speziellen Techniken, Softwareunterstützung und Ähnlichem. Es bleibt also im Ermessen des Unternehmens selbst, wann in den Werkzeugkasten des Projektmanagements gegriffen oder gar eine Software dafür angeschafft wird.

Die Infrastruktur für erfolgreiches Projektmanagement

Damit die beteiligten Mitarbeiter produktiv und effizient daran arbeiten können, das Projekt zu planen und schließlich auch umzusetzen, brauchen sie die richtige Infrastruktur. Folgende Faktoren sollten gegeben sein:
  • Jeder im Projektteam muss stets die Möglichkeit haben, sich schnell und einfach über den aktuellen Stand des Projekts zu informieren - auch für Aufgaben, die nicht in seinen Zuständigkeitsbereich fallen. Extrem hilfreich ist es, wenn alle wichtigen Information in einer Projektakte gesammelt werden. Auch Projekt-Dashboards leisten gute Dienste, weil sie auf einen Blick verraten, wo das Projekt gerade steht.
  • Es muss ein System vorhanden sein, mit dem Aufgaben verteilt, terminiert, erledigt und kontrolliert werden können - und zwar so, dass für alle klar ersichtlich ist, wer was wann tut. So wird verhindert, dass Aufgaben doppelt oder gar nicht gemacht werden. Idealerweise sind Eskalationsstufen möglich, beispielsweise Warnungen an alle Projektbeteiligten, falls einzelne Aufgaben überfällig sind, die den gesamten Projektfortschritt gefährden könnten.
  • Last but not least braucht das Projektteam Kommunikationsmittel, die dazu geeignet sind, Ideen auszutauschen und gemeinsam an Konzepten und Dokumenten zu arbeiten. Die gute alte E-Mail ist damit oft überfordert, zumal bei der Arbeit an Projekten häufig eine Kommunikation in Echtzeit wünschenswert ist. Im Projektmanagement bewährt haben sich daher Notizen, die es erlauben, schnell und einfach direkt am Objekt oder Dokument miteinander zu kommunizieren.

Mit einem leistungsstarken DMS viele Bereiche abdecken

Eine gute Projektmanagement-Software deckt alle diese Bereiche ab, bleibt aber immer eine zusätzliche Software, die Ihre Mitarbeiter lernen müssen und die Ihre IT-Abteilung sinnvoll in Ihre gesamte IT-Infrastruktur integrieren muss. Das lohnt sich natürlich für alle Bereiche in Ihrem Unternehmen, die jeden Tag mit Projekten arbeiten. Wenn bei Ihnen aber nur gelegentlich Projekte auf der Tagesordnung stehen, kann eine weitere Software vielleicht auch zu viel des Guten sein. Insbesondere dann, wenn Ihnen beim Lesen der drei Anforderungsbereiche schon Gedanken wie "Aufgaben verwalten kann doch unsere Groupware" oder "E-Akten pflegen wir sowieso im Dokumentenmanagement-System" in den Kopf kamen. Dann können Sie sich eventuell sogar Ihr eigenes Projektmanagement-Tool "zusammenbauen", indem Sie die vorhandenen Systeme kombinieren.  Oder Sie nutzen gleich ein System, das möglichst viele Fliegen mit einer Klappe schlägt, z. B. ein leistungsstarkes DMS mit Groupware-Funktionalitäten und eingebautem Projektmanagement-Tool. Es gibt nämlich auf dem Markt durchaus Systeme, die der "eierlegenden Wollmilchsau" ziemlich nahe kommen, z. B. hier.

Entscheidungsfindung für eine DMS-Software

Bei der Entscheidungsfindung für eine Software sollten Sie stehts prüfen, was im Inneren der Software und vor allem mit Ihren Daten passiert. In geschlossenen Systemen (proprietäre Software) liegen Ihre Daten außerhalb Ihrer Hoheit, und Sie wissen nicht, was mit diesen passiert. Im Bereich Projektmanagement werden aber häufig essentielle Daten verwaltet, über deren Speicherung Sie jederzeit Zugriff haben sollten. Lesen Sie hierzu auch diesen Blogbeitrag. 

Wir beraten Sie gerne

Unternehmen, die ein professionelles Projektmanagement einführen möchten, haben die Möglichkeit, agorum core im Rahmen einer Online-Demo kennenzulernen. Das System basiert auf Open-Source-Technologie – deshalb liegt die Datenhoheit ausschließlich beim Betreiber und nicht beim Hersteller. Wir freuen uns über Ihre Terminanfrage. Hier. ]]>
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<![CDATA[Wissensmanagement im Unternehmen: Individuelles Wissen nutzbar machen]]> https://www.agorum.com/blog/wissensmanagement-individuelles-wissen/ Thu, 08 Apr 2021 11:01:50 +0000 2021-04-08T11:01:50+02:00 Wissensmanagement im Unternehmen: Individuelles Wissen nutzbar machenIndividuelles Wissen nutzbar zu machen, ist eine der Hauptaufgaben von Wissensmanagement im Unternehmen. Wie ein DMS dabei hilft, ist Thema dieses Blogbeitrags.]]> Wissensmanagement im Unternehmen: Individuelles Wissen nutzbar machenIndividuelles Wissen für das Unternehmen nutzbar zu machen, ist eine der Hauptaufgaben des betrieblichen Wissensmanagements. Dabei geht es einerseits um die dezentralen Informationen, die sich in Akten und auf Computern im direkten Arbeitsumfeld des Mitarbeiters befinden, andererseits natürlich auch um das Wissen, das in den Köpfen steckt und nirgendwo aufgeschrieben ist. Wie ein gutes DMS dabei hilft, diese beiden Arten von individuellem Wissen nutzbar zu machen, beschreiben wir in diesem Beitrag.

Das Ziel: vom individuellen zum kollektiven Wissen

Unternehmen führen Wissensmanagement oft mit dem Ziel ein, im Unternehmen vorhandenes Wissen von einzelnen Mitarbeitern unabhängig zu machen. Individuelles Wissen der Mitarbeiter soll also zu kollektivem Wissen werden, damit es dem Unternehmen auch dann noch zur Verfügung steht, wenn die entsprechenden Personen kündigen, in Rente gehen oder aus anderen Gründen längere Zeit ausfallen. Kollektiv bezieht sich in diesem Zusammenhang lediglich auf die Fähigkeit des Unternehmens, das Wissen als Organisation nutzen zu können. Es bedeutet nicht, dass jeder Mitarbeiter in jedem Bereich über dieses Wissen verfügen muss.

Explizites und implizites individuelles Wissen

Individuelles Wissen kann entweder explizit oder implizit vorliegen. Diese Unterteilung hört sich jetzt sehr theoretisch an, hilft aber, beim betrieblichen Wissensmanagement wirklich alle Facetten zu beleuchten. Besonders das implizite Wissen wird nämlich häufig vergessen, weil es schwieriger zu erkennen und weiterzugeben ist. 
Explizites Wissen
Gemäß Gabler Wirtschaftslexikon ist explizites Wissen all das, was sich leicht aufschreiben oder durch Sprache erklären lässt, z.B. alle Informationen in Aktenordnern und elektronischen Akten, auf Festplatten, Servern und in E-Mail-Verzeichnissen. Texte, Bilder, technische Zeichnungen und vieles mehr sind auf diese Weise "sprechend". Beispielsweise kann ein guter Monteur problemlos ein Werkstück bauen, das er noch nie vorher gesehen hat, wenn er die entsprechende Konstruktionszeichnung hat. Verfahrensanweisungen, Ablaufbeschreibungen und Projektpläne enthalten explizites Wissen.
Implizites Wissen
Im Gegensatz dazu ist implizites Wissen gar nicht so einfach zu erfassen, weil selbst der Wissensträger oft nicht rational erklären kann, wie dieses Wissen funktioniert. So kann manch ein erfahrener KFZ-Mechaniker bereits am Geräusch erkennen, welches Auto gerade auf den Hof fährt oder ob z.B. der Anlasser oder die Lichtmaschine sich "gesund" anhören. Und eine Sekretärin spürt sofort, ob ihr Chef heute "gut drauf" ist, noch bevor er "Guten Morgen" gesagt hat. Diese Liste ließe sich endlos fortsetzen. Sicher fallen Ihnen auch aus Ihrem Arbeitsumfeld einige Beispiele ein.

Explizites Wissen nutzen: Ein gutes DMS bringt die richtigen Infos zur rechten Zeit an den richtigen Ort

Explizites Wissen liegt also bereits in schriftlicher oder sprachlich erfasster Form vor. Um es effizient nutzen zu können, kommt es nun darauf an, dass das richtige Wissen zur richtigen Zeit am richtigen Ort zur Verfügung steht. Informationen oder E-Mails, die nur lokal auf den Computern einzelner Mitarbeiter gespeichert werden, sind nutzlos, sobald dieser Mitarbeiter außer Haus ist. Werden hingegen alle Dokumente standardmäßig im DMS gespeichert, profitieren Mitarbeiter und Unternehmen gleichermaßen.

Implizites Wissen nutzen: Viel Zeit für "Learning by doing" dank DMS

Implizites Wissen wird oft durch jahrelange Erfahrung erworben und folgerichtig auch im "Learning by doing"-Verfahren unter Anleitung des Experten weitergegeben. Beispielsweise kann der oben erwähnte KFZ-Mechaniker seinen Azubi schulen, genau auf das Motorengeräusch zu achten, nach dem Motto: "Da, hörst du, so ist es in Ordnung. Und wenn es so klingt, wird der Anlasser nicht mehr lange halten." Nach einigem Üben hört der Azubi ebenfalls feinere Nuancen und kann ungewöhnliche Geräusche aus dem Motorraum besser zuordnen.  Was das mit Dokumentenmanagement zu tun hat? Ganz einfach: Ein DMS schafft Zeit und hält den Mitarbeitern den Rücken frei. Denn die Weitergabe von implizitem Wissen braucht Zeit und den persönlichen Kontakt von Wissensträger und Lernendem. Diese Zeit haben beide nicht, wenn sie mit Routineaufgaben beschäftigt sind oder auf der Suche nach Informationen durch das halbe Unternehmen laufen müssen. Ein DMS erledigt die unliebsamen Routineaufgaben, in unserer KFZ-Werkstatt könnte dies z.B. das manuelle Eintippen der für eine Reparatur benötigten Ersatzteile sein. Wenn die Arbeitskarte stattdessen einfach eingescannt werden kann, um die entsprechende Rechnung zu erzeugen, hat der KFZ-Mechaniker mehr Zeit für wirklich Wichtiges, nämlich dafür, sein Wissen an den Azubi weiterzugeben.

FAZIT

Das richtige DMS bringt Ihr Wissensmanagement einen großen Schritt weiter, denn es unterstützt bei der Nutzbarmachung individuellen Wissens.

Lernen Sie das DMS agorum core kennen

Im Rahmen einer Online-Demo bekommen Sie Einblicke, wie das Wissensmanagement im DMS agorum core verwaltet wird. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage. Hier.]]>
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<![CDATA[Dokumente einfach scannen – ab jetzt herrscht kein Papierchaos mehr]]> https://www.agorum.com/blog/dokumente-einfach-scannen-ab-jetzt-herrscht-kein-papierchaos-mehr/ Tue, 06 Apr 2021 09:38:55 +0000 2021-04-06T09:38:55+02:00 Dokumente einfach scannen – ab jetzt herrscht kein Papierchaos mehrDokumente scannen: Für die digitale Verarbeitung von Daten in einem DMS/ECM müssen Dokumente gescannt werden. Welche Vorteile sich dadurch ergeben und wie Sie es am besten machen, erfahren Sie in diesem Blogbeitrag.]]> Dokumente einfach scannen – ab jetzt herrscht kein Papierchaos mehrPapier. Ein vor Jahrtausenden entwickelter Werkstoff aus Faserstoffen, der heute überwiegend aus Holz gewonnen wird. Es ist multifunktionell einsetzbar, z.B. für Verpackungen, Hygiene oder auch zum Beschreiben und eigentlich eine geniale Erfindung. Ist Papier heutzutage aber immer noch die erste Wahl zum Speichern von Informationen, die schnell und geographisch unabhängig verfügbar sein sollen? Oder gibt es auch Nachteile, wenn Informationen nur auf Papier stehen?

Papier ist statisch

Das Papier liegt an einem bestimmten Ort. Was ist nun, wenn man nicht mehr Zuhause oder im Büro oder unterwegs ist? Sofern kein zweiter Ausdruck oder eine Kopie an einem anderen Ort vorliegt, lässt sich das Dokument nur an einem Ort einsehen. So viele Ordner kann man nicht mit herumschleppen, gerade, wenn viele Informationen vorhanden sind… Und wenn man mal schnell etwas nachschauen oder automatisiert ablegen möchte? Eine Durchsuchbarkeit nach Keywords wie z.B. Namen, Auftrags- oder Projektnummern etc. ist nicht realisierbar und macht es daher schwer, sich schnell zurechtzufinden. Digitale Workflows oder eine automatische Weiterverarbeitung sind auch nicht möglich, da die Daten nicht maschinell durchsuchbar sind.

Digitale Daten stehen per Knopfdruck parat

Aber auch privat ist es komfortabel, Dokumente einzuscannen und bei Bedarf sich sogar bequem auf einem mobilen Endgerät anzeigen zu lassen. Wie war nochmal die Kundennummer bei einer bestimmten Firma oder wie lautet meine Steuernummer? Solche Fragen lassen sich mit digitalisierten Unterlagen bequem abrufen. Mit dem richtigen System im Hintergrund lassen sich, z.B. für die Steuer, alle benötigten Dateien über das Jahr im einem Ordner verlinken und man hat zum Stichtag alle Unterlagen parat - und den Kopf frei für andere Themen.

Wie bekomme ich die Daten in eine digitale Form? Wie scanne ich sie am besten ein?

Die Auswahl und auch die Anwendungsfälle sind natürlich riesig: Von hochauflösenden Flachbettscannern bis zum einfachen Multifunktionsdrucker mit Dokumenteneinzug, lässt sich je nach Einsatzzweck das ideale Modell finden. Sollen ab und an einzelne Seiten eingescannt werden, dann reicht ein Flachbettscanner, bei dem manuell das Dokument aufgelegt und eingescannt wird. Sollen aber mehr als ein Dokument oder gleich stapelweise Dokumente digitalisiert werden, ist ein Einzugsscanner die richtige Wahl, der dabei einen Stapel Papier automatisch Blatt für Blatt einscannt.

Das beste Beispiel: das Archiv

Ein anderes Schwergewicht ist z.B. ein Firmenarchiv. Dort verstauben, oft in Hunderten von Ordnern mit unterschiedlichsten Inhalten, Datenschätze, auf die nur selten zugegriffen wird, da es zu umständlich und unbequem ist. Was tun? Um nicht den Azubi über Wochen oder Monate sinnlos damit zu beschäftigen, Ihr jahrelang angesammeltes Archiv auf einen Schwung zu scannen, gibt es mittlerweile viele Anbieter, die die Papierberge bei Ihnen abholen und digital zur Verfügung stellen.

Scannen auch von unterwegs

Noch ein Tipp für diejenigen, die viel unterwegs sind und keinen klobigen Scanner mit sich herumtragen wollen: Es gibt inzwischen leistungsfähige und empfehlenswerte Apps für Smartphones und Tablets, wie z.B. Scanbot, die durch die hochauflösenden Kameras ordentliche Bildqualität liefern und auch optisch anzeigen, ob Sie das Smartphone richtig und ruhig genug halten.

Nach dem Scannen ist vor dem Scannen

Alle Scanner und Apps haben aber eins gemeinsam: eine leistungsfähige Software.  Diese übernimmt die notwendige Nachbearbeitung: Den Scan schärfen, zuschneiden, als PDF- oder JPG-Datei etc. speichern, teilweise automatisch ganze Texte erkennen (OCR) oder die automatische Verknüpfung zum E-Mail-Client, FTP-Server, WebDAV-Ordner oder Netzlaufwerk herstellen. Prima, die Dokumente sind digitalisiert, nur wie geht es jetzt weiter? Wie soll der Dateiname lauten und welche Ordnerstruktur passt nun am besten, um etwas Ordnung reinzubringen? Da kann ein Dokumentenmanagementsystem (DMS) helfen. Das Scannen von Dokumenten ohne DMS  ist zwar schon ein guter Schritt für eine stabile Basis, allerdings können noch nicht alle Vorteile der Digitalisierung genutzt werden. Und da gibt es viele: Volltextsuche, revisionssichere Ablage, Versionierung, Workflows, Automatisierung… nur um einige zu nennen.

Ab jetzt wird alles einfacher

Zudem lassen sich die eingescannten Dokumente im DMS mit Keywords in den Metadaten ergänzen, damit die nachträgliche Suche vereinfacht wird. Ein DMS kann sogar lernfähig sein, so lässt sich agorum core beispielsweise trainieren, Informationen wieder zuerkennen.  Dies funktioniert z.B. so: Rechnungen eines bestimmten Lieferanten haben im Dokument immer an der gleichen Position die Rechnungsnummer stehen. Die Position wird einmal trainiert und ab dann automatisch ausgelesen. Diese ausgelesenen Werte stehen direkt zur Verfügung. Damit kann einem Benutzer schon beim Einfügen in das DMS automatisch viel Arbeit abgenommen werden. Und? Haben Sie Lust noch mehr über weitere Leistungsmerkmale oder Funktionen zu erfahren? Dann sprechen Sie uns gerne unter +49 (0) 711 358718-0 an.]]>
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<![CDATA[Dokumente scannen und archivieren]]> https://www.agorum.com/blog/dokumente-scannen-und-archivieren/ Wed, 24 Mar 2021 09:05:00 +0000 2021-03-24T09:05:00+01:00 Dokumente scannen und archivierenMöchten auch Sie Ihr Papier loswerden? Scannen und archivieren Sie Ihre Dokumente mit einem Dokumentenmanagement-System.]]> Dokumente scannen und archivieren

Wenn wir die Menschen, die auf uns zukommen, fragen, warum sie ein Dokumentenmanagement-System suchen, antworten diese häufig: weil sie ihr Papier loswerden möchten. Sie wollen bestehende und neu hinzukommende Dokumente scannen und archivieren, um das Papier wegwerfen zu können und ihre Dokumente durchsuchbar zu machen. Nichts einfacher als das, mit dem Dokumentenmanagement-System (DMS) agorum core helfen wir Ihnen, sich von Ihrem Papier zu befreien, egal ob Sie hunderte oder hunderte Millionen Dokumente scannen möchten. 

Dokumente scannen, archivieren und im Volltext durchsuchbar machen

Einen Scanner an agorum core anzubinden, ist sehr einfach, da das System über ein DMS-Laufwerk verfügt. Das heißt, Sie können es ganz einfach wie ein Netzlaufwerk mounten und einfach direkt vom Scanner aus in ein Verzeichnis im Dokumentenmanagement-System scannen. Über diese Funktion verfügt heute praktisch jeder handelsübliche Scanner, Sie brauchen keine zusätzliche Software oder Schnittstelle. 

Möchten Sie Ihre Dokumente einfach digital ablegen und im Volltext durchsuchen, benötigen Sie neben agorum core pro lediglich noch eine Texterfassungssoftware (OCR). Die wird mit den meisten Scannern mitgeliefert. Sie können aber auch das OCR-Modul von agorum core kaufen. Die durchsuchbaren Dateien werden dann einfach in das Verzeichnis des DMS, das Sie an Ihrem Scanner ausgewählt haben,  gespeichert und von agorum core indexiert. Die Dokumente können nun bequem über die Volltextsuche durchsucht und vor allem schnell gefunden werden.

Automatisch regelbasiert archivieren 

Bei vielen wiederkehrenden Dokumenten, die häufiger verarbeitet werden, ist es effizienter, die Ablage zu strukturieren und zu automatisieren. Dafür gibt es das Modul  agorum core docform, mit dem Sie die gescannten Dokumente regelbasiert archivieren und in automatischen Geschäftsprozessen verarbeiten können. Sie geben in einer einmaligen Konfiguration vor, welche Metadaten aus dem Dokumententyp erfasst werden sollen und wie mit dem Dokument verfahren werden soll. Anhand dieser Metadaten, z. B. "Rechnung" und "Lieferantenname", kann agorum core die Eingangsrechnung automatisch in der Lieferantenakte beispielsweise im Verzeichnis "Rechnungen" revisionssicher archivieren und die Rechnung an einen automatischen Prüfungs- und Freigabeworkflow schicken. Das Scannen und Archivieren erfolgt vollautomatisch, Sie müssen lediglich das Papier in den Scanner legen und die Scantaste drücken. 

OCR-Clusterlösung zur Erfassung sehr vieler Dokumente

Beim massenhaften Scannen, Erfassen und Archivieren von sehr vielen Dokumenten ist meist die automatische Texterfassung der Flaschenhals. Daher bietet agorum core die Möglichkeit, die OCR zu clustern, sodass beliebig viele OCR-Server parallel die Textinhalte aus den Dokumenten erfassen können. Die Last wird automatisch verteilt, und die Verarbeitung der Dokumente erfolgt so schnell, wie die Hardware es ermöglicht. Ein nicht zu unterschätzender Zusatznutzen ist dabei die Ausfallsicherheit. Fällt ein OCR-Server aus, steht nicht der ganze Prozess still, da die anderen Clustereinheiten ungestört weiterarbeiten können.

Möchten auch Sie Ihr Papier loswerden?

Vereinbaren Sie einfach eine unverbindliche Online-Demo und lassen Sie sich zeigen, wie wir Sie von Ihren Papierakten befreien. Hier.

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<![CDATA[agorum Scannerpraxis: Brother ADS-1700W]]> https://www.agorum.com/blog/agorum-scannerpraxis-brother-ads-1700w/ Mon, 22 Mar 2021 09:00:00 +0000 2021-03-22T09:00:00+01:00 agorum Scannerpraxis: Brother ADS-1700WIn diesem Beitrag testen wir den Scanner Brother ADS-1700W, der bereits mit unserem DMS agorum core im Einsatz ist.]]> agorum Scannerpraxis: Brother ADS-1700WImmer wieder taucht die Frage auf, welche Scanner wir empfehlen, um Papier-Dokumente in agorum core zu scannen. Dafür können wir keine pauschale Empfehlung aussprechen, da es zum Beispiel darauf ankommt, welche und wie viele Dokumente Sie verarbeiten müssen. Grundsätzlich gilt: agorum core kann von jedem Scanner Daten integrieren, der Dokumente per E-Mail versenden oder in ein Netzlaufwerk (SMB/CIFS) speichern kann - was die meisten Scanner heute können. Um ein paar Tipps zu geben, welche Geräte mit agorum core im Einsatz sind, beschreiben wir in dieser Serie Scanner, die entweder bei uns im Einsatz sind, die wir zum Test hatten oder die bei unseren Kunden in Verwendung sind. Dieses Mal testen wir den Brother ADS-1700W und nehmen ihn genau unter die Lupe.

Scanner to go

Der kleine "Bruder" des ADS-3600W ist mit seiner sehr kompakten Größe für das Homeoffice oder kleine Arbeitsplätze geeignet. Die 30cm x 10,3cm x 8,3cm passen auch in die Reisetasche, das macht den Scanner auch für den Einsatz auf Messen oder Geschäftsreisen interessant. Dank integrierter WLAN-Schnittstelle sind keine Kabel nötig - nur das Netzkabel einstecken und los geht's.  25 Seiten pro Minute schafft das Leichtgewicht, bis zu 50 sind mit dem Duplex-Modus möglich. Das Tagesmaximum liegt bei 1000 Blatt, für die Einsatzzwecke ist das aber in der Regel ausreichend.  

Standardformate und Ausweise: kein Problem

Leere Seiten erkennt der kleine Scanner zuverlässig und entfernt entsprechende Seiten beim Scan. Alle Seiten mit Inhalt werden mit maximal 600x600dpi in Farbe, Mono und Graustufen erfasst.   In den Vorlageneinzug passen 20 Seiten, für Ausweisdokumente gibt es einen separaten Scaneinzug. Damit ist auch die Frage nach verschiedenen Scan-Formaten beantwortet: Von DIN A4 abwärts scannt der ADS-1700W alle gängigen Papierformate. Wer noch eine alten Führerschein besitzt, muss auf die Digitalisierung mit diesem Gerät leider verzichten. Ausweisdokumente werden nur in Kreditkartengröße (ISO/IEC 7810 ID-1) erfasst.

Einfaches Zusammenspiel mit agorum core

Das Zusammenspiel mit agorum core verläuft problemlos: Scan-to-Mail, Übertragung an das DMS-Laufwerk (SMB/CIFS) und FTP funktionierten im Test wie gewünscht.  Über den 7,1cm großen Touchscreen kann vor jedem Scan das gewünschte Ziel aus maximal 20 angelegten Profilen ausgewählt werden. Dokumente landen auf diese Weise direkt an der richtigen Stelle, wo agorum core docformagorum core basic archive oder andere agorum core-Module die automatische Verarbeitung übernehmen.  Der ADS-1700W besitzt keine integrierte OCR-Engine, scannt aber in ausreichender Qualität für die agorum core-Texterkennung. Informationen aus den Dokumenten müssen Sie also trotzdem nicht von Hand abtippen.  Mit der neuen agorum cloud kommt der Brother ebenfalls gut zurecht. Zusätzlich zur Standardübertragung ist auch die Datenübertragung via VPN-Tunnel möglich.

Fazit

Der Brother ADS-1700W ist kein Hochleistungsscanner, aber mit seiner kompakten Größe perfekt für unterwegs oder das Homeoffice geeignet. Je nach Anbieter gibt es den Scanner für rund 300€ zu kaufen, das Preis-Leistungs-Verhältnis ist absolut in Ordnung.]]>
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<![CDATA[Alternative zu Microsoft Teams: DMS/ECM-Software agorum core]]> https://www.agorum.com/blog/alternative-zu-microsoft-teams-dms-ecm-software-agorum-core/ Fri, 12 Mar 2021 07:27:02 +0000 2021-03-12T07:27:02+01:00 Alternative zu Microsoft Teams: DMS/ECM-Software agorum coreMit der Pandemie und dem Einzug vom Büro ins Homeoffice stieg die Anzahl der täglich aktiven Nutzer um wöchentlich 12 Millionen und steht heute bei ca. 44 Millionen. Die Anzahl der Treffer beim Suchbegriff "Alternative zu Microsoft Teams" lässt jedoch darauf schließen, dass viele nach Alternativen suchen. Im Beitrag stellen wir Ihnen das Open Source DMS/ECM agorum core vor. Soviel vorneweg: damit sind Ihre Daten sicher.]]> Alternative zu Microsoft Teams: DMS/ECM-Software agorum coreKennen Sie jemanden aus dem Geschäftsleben, der Microsoft Teams nicht kennt? Vermutlich nicht. Mit der Pandemie und dem Einzug vom Büro ins Homeoffice stieg die Anzahl der täglich aktiven Nutzer um wöchentlich 12 Millionen, Stand heute ca. 44 Millionen. Die Anzahl der Treffer beim Suchbegriff "Alternative zu Microsoft Teams" lässt jedoch darauf schließen, dass viele nach Alternativen suchen. Im Beitrag stellen wir Ihnen das Open Source DMS/ECM agorum core vor. Soviel vorneweg: damit sind Ihre Daten sicher.

Zwei, drei Worte zu uns

Die Applikation agorum core basiert auf Open-Source-Technologie (offener Quellcode). Das bedeutet, dass die Datenhoheit immer und ausschließlich beim Betreiber, also bei Ihnen liegt und nicht beim Hersteller. Ihre Daten versiegen in keinen Quellen, die außerhalb Ihrer Kontrolle liegen. Nennen Sie es Grundsatz, Philosophie oder einfach nur Expertenwissen. Unternehmen, die eine Lösung für die Langstrecke suchen, empfehlen wir, sich mit dem Thema Open Source auseinanderzusetzen. 

Über was sprechen wir?

Die Nutzung von Microsoft 365 ist nicht DSGVO-konform
Das Thema Microsoft 365 und Datenschutzkonformität ist derzeit "das" heiße Thema. In ganz Europa zweifeln die Patentschutzbehörden die Cloud-basierte Software an. Der Vorwurf: Die Verarbeitung der Daten entspräche nicht den gesetzlichen Richtlinien der DSGVO. Was die Microsoft-Zentrale in den USA mit den Daten macht, ist nebulös.  Zirka 44 Millionen Nutzer hat MS Teams weltweit. Seit der Pandemie sind Einrichtungen wie Schulen und Ämter und viele Unternehmen mit der Software ausgestattet. Ohne MS Teams & Co. wären sie handlungsunfähig. Und genau das kritisieren die Gegner, weil es nicht nur Geschäftstreibende, sondern ganze Staaten in Abhängigkeiten zu dem Weltkonzern Microsoft führt. Die Währung, mit der jeder (auch Schüler) der 44 Millionen Anwender zahlt, sind ihre Daten.
Die Herausforderung: Duell gegen einen Giganten
Welche Konsequenzen hätte es, wenn MS Teams nicht DSGVO-konform wäre? Würden alle Kunden den Stecker ziehen? Undenkbar. Wie sich der europäische Datenschutz und der IT-Gigant einigen, bleibt spannend.
Darüber sollten sich (nicht nur) Microsoft Cloud-Kunden bewusst sein
  1. Cloud-Daten wandern in Datensilos:
Das sind Quellen, über die Cloud-Kunden keine Kontrolle haben. Microsoft, Google, Alibaba und Co. greifen auf diese Datensilos zu und füttern damit ihre KI. Dadurch sammeln sie tiefes Wissen über Menschen und Märkte und bauen ihre Monopolstellung massiv aus.  2. Vendor-Lock-in: Damit ist die Abhängigkeit vom Unternehmen zum Hersteller gemeint. Das betrifft Cloud-Angebote in Kombination mit proprietärer Software. Will ein Kunde seine Daten in ein neues System migrieren, kann das schwierig bzw. teuer werden. Oder der Hersteller unterstützt ein Produkt nicht mehr, auch dann hat das Unternehmen ein Problem.  3. Cloud-Angebote können One-Way-Tickets sein: Bevor sich Unternehmen für ein Cloud-Angebot entscheiden, ist es dringend empfohlen, die AGBs genau zu lesen und zu prüfen, ob sie jederzeit und ohne Einschränkungen wieder zurück und die Daten bei sich hosten können. 

Was ist die Herausforderung?

Die Pandemie stellt die Unternehmen vor die Situation, dass die Mitarbeiter im Homeoffice schnell produktiv arbeiten sollen:
Miteinander sprechen war das eine
Die Produktfamilie Microsoft 365-Suite lieferte in der Not zunächst die Lösung, alle Mitarbeiter*innen miteinander zu verbinden. Videocalls sind elementar und geben das Gefühl der Handlungsfähigkeit. Auch wenn alle Eltern zu Beginn Sorge trugen, dass der Nachwuchs ins Bild läuft. Sprechen Sie heute mit Usern, nervt es sie viel mehr, wenn Anrufe zeitgleich über Teams, über interne Telefonie und dem Smartphone eingehen. Neben den 3 parallelen Anrufen fragt ein Kollege via Chatfunktion wichtige Fragen zu Vertragsthemen. O-Ton eines Betroffenen: "Geht´s noch?" 
Uneingeschränkt auf Dokumente zugreifen, war das andere
Der Ordner steht im Büro, Briefpost lag auf dem Schreibtisch und auf die spezielle Applikation gab es anfänglich oft keinen Zugang. Die papierbasierten Prozesse machten es schwer, einfach zu arbeiten. Der gemeinsame Zugriff und Austausch mit Kollegen*innen auf Projekte und Projektakten stellte sich als schwierig dar. Und genau daran können Sie den Digitalisierungsgrad von Unternehmen messen.

Tatort Homeoffice - die unterschätze Gefahr

Das Arbeiten von Zuhause aus hat seine Spuren hinterlassen: im kleinen Büro ist das WLAN zu schwach und außerdem ist das Esszimmer gemütlicher. Der Tisch bietet auch viel mehr Platz für die ganzen Papierunterlagen, die sich hartnäckig halten. Einige werden sich wiedererkennen. Zwischen den E-Learning "Richtlinien und Einhaltung der DSGVO"  und dem Tagesgeschäft sind die Übergänge fließend:
  • Anwender nutzen private und geschäftliche Devices. Wenn die Inbox des E-Mail-Programms voll ist, werden auch schnell mal über den privaten Account geschäftliche E-Mails verschickt.
  • Private Endgeräte verfügen in der Regel über einen deutlich geringeren Sicherheitsstandard. Anwender, die sich damit in das Netzwerk einloggen, bieten Ransomware, Viren und Trojanern "Tag der offenen Netzwerktür" und riskieren dadurch das Firmennetzwerk lahm zu legen.
  • Geschäftsunterlagen und Inhalte aus Telefonaten werden für den Rest der Familie offengelegt. Menschen fehlt der Austausch mit ihren Kollegen. Kommt der Partner am Abend heim, erhält dieser das Reporting vom Tag. 
  • Diebstahl von Endgeräten und Geschäftsunterlagen: Zwischen Office und Homeoffice kurz zum Supermarkt, um zu Hause festzustellen, dass das Notebook und die Mandantenakten weg sind. Cyberkriminelle haben ein sehr perfides Vorgehen und finden Mittel und Wege, an Informationen zu kommen.
Aus guten Grund hat die Versicherungsbranche nicht umsonst ihre Produkte zu Cyber-Risk-Versicherungen um den Baustein "Homeoffice" erweitert. 

Zwischenfazit

Mit der Pandemie kamen für die Unternehmen folgende Punkte zusammen: 
  1. Kollaboratives Arbeiten aus dem Homeoffice und uneingeschränkter Zugang zu Daten sowie Informationen mussten "über Nacht" ermöglicht werden.
  2. Zum Einsatz kommt häufig proprietäre Technologie (geschlossene Software und Cloud-Dienste), die nicht DSGVO-konform sind.
  3. Aus datenschutzrechtlicher Sicht wird die Gefahr "Homeoffice" unterschätzt. 

Die bessere Wahl: Open-Source-Technologie

Diese Aussage ist am besten an einem Beispiel erklärt: Patentanwaltskanzleien; Dienstleister im Gesundheitswesen, die Patientendaten verwalten; öffentliche Ämter, die Geodaten administrieren; oder die Verteidigungsindustrie: Alles Unternehmen und Branchen, die bewusst auf Open-Source-Technologie und Hosting in Deutschland setzen. Würden deren Daten auf Servern in den USA oder China landen, könnte das über Nacht deren Aus bedeuten bzw. fatale Folgen haben. Ihre Sicherheitskonzepte erfüllen höchsten Standard und die Verwaltung ihrer Daten gleicht Fort Knox. Keiner dieser agorum-Kunden hat MS 365 im Einsatz.
Und was, wenn Open Source Technologie einem Hacker-Angriff unterliegt?
Einen 100% Schutz gibt es nicht. Hacker sind heute so arglistig, dass sie auch sehr gute Sicherheitskonzepte knacken. Aber, durch die hohe Transparenz des offenen Quellcodes kann die Software von der Community eingesehen und Sicherheitslücken schnell geschlossen werden. Und genau hier liegt der Unterschied zu geschlossenen (proprietären) Systemen. Hier ist der Code geschlossen und Sie als Betreiber sind abhängig vom Hersteller, dass er die Sicherheitslücken schließt. Heise.de hat das am Beispiel von Microsoft sehr treffend in diesem Beitrag unter dem Kapitel "Keine Sicherheitsgarantien" beschrieben. Lesen lohnt sich. 

5 Dos and 5 don'ts

Dos:
  1. Nutzen Sie Rechner, die auf aktuellem Stand sind.
  2. Regelmäßig Updates durchführen, um Sicherheitslücken zu schließen.
  3. Überwachen Sie Ihr Netzwerk kontinuierlich und prüfen Sie verdächtige Aktivitäten.
  4. Konsolidieren der IT-Landschaft auf wenige, dafür aber Open Source-basierte Applikationen und Technologien.
  5. Kontinuierliche Schulung und Sensibilisierung der Mitarbeiter. 
Don'ts
  1. Keine falschen Sparmaßnahmen durch veraltete IT-Infrastruktur. 
  2. Keine "Insellösungen / Datensilos" mit proprietärer Technologie.
  3.  IT-Security vernachlässigen.
  4. Cloud-Angebote mit unklarem Hosting meiden.
  5. Abhängigkeiten zu Herstellern und Technologie, die nicht DSGVO-konform sind. 

Bringen Sie Ihre Daten in Sicherheit

agorum Software Consulting Team Indra Cloet
Indra Cloet | Consultant
Natürlich haben auch wir Kunden, die MS 365 und Sharepoint im Einsatz haben. Ein erster Schritt ist bei vielen das Thema Archivierung und die Einführung eines "intelligenten" Archivs.
Indra Cloet | agorum Software
Bisher benutztes Archiv
Das Archiv hat die "starre" Aufgabe der simplen Archivierung. Die Daten werden meist über Dateinamen und Ablageort verwaltet und nicht über Metadaten. Mehrfachverknüpfungen sind nicht möglich bzw. unkomfortabel in der Handhabung.
Ihr neues, intelligentes Archiv
Alle Dokumente sind über Metadaten in agorum core verschlagwortet . Sie sind z. B. in Kunden-, Projekt- oder Dienstleister-Akten mehrfach verlinkt abgelegt. Die Anwender finden alle Dokumente über das information center per Mausklick. Ein aktuelles Beispiel haben wir nachfolgend beschrieben. Die Unterschiede der beiden Archive liegen auf der Hand: Während im klassischen Archiv quasi die Leitzordner ohne Verschlagwortung in den Computer geschoben wurden, können Anwender mit den Daten nur sehr eingeschränkt arbeiten.  Beim intelligenten Archiv von agorum core ist das Gegenteil der Fall. Hier bieten die Volltexterkennung und Verschlagwortung der Daten den Anwendern maximalen Komfort. Das heißt, alle Daten werden von den Anwendern leicht und schnell gefunden mit dem schönen Nebeneffekt der revisionssicheren Archivierung.
Die Migration von einem alten zu einem neuen, intelligenten Archiv
  1. Das "alte" Archiv wird mittels eines Plugins in agorum core migriert und alle Daten durchlaufen die Texterkennung durch den OCR. 
  2. agorum core kann so konfiguriert werden, dass der Zugriff per Netzlaufwerk für den Anwender optisch genau gleich aussieht. Die Umstellung kann vom Admin zentral erfolgen, ohne das dies die User merken. 
  3. Das "alte" Archiv wird jetzt nicht mehr benötigt.
  4. Schnelles Suchen & Finden: Ab sofort können Anwender die komfortable Suchen & Finden-Funktion über das information center nutzen und nach Daten suchen. 
  5. Die User arbeiten nur noch mit dem DMS/ECM agorum core. Über die Weboberfläche in agorum core können Dokument, die noch nicht verschlagwortet sind, durch einen Rechtsklick im Kontextmenu verschlagwortet werden. Z. B. einem Kunden, einem Dateityp, einem Projekt usw. zugewiesen werden.
  6. Ein Berechtigungssystem regelt genau, wer auf welche Daten Zugriff hat.
  7. Im neuen Archiv können die Daten mit dem Flag "revisionssicher" versehen werden und sind somit vor Veränderungen geschützt.
  8. Wenn Sie die Daten auf "sicherem Terrain" verwalten, das heißt auf eigenen Servern, ist gewährleistet, dass Daten nicht in Hände gelangen, die außerhalb Ihrer Kontrolle liegen. Entscheiden Sie sich für die agorum cloud, sind Ihre Daten ausschließlich in Deutschland gehostet und auf Wunsch redundant bei Ihnen vor Ort. Monitoring, Backup und Betrieb übernehmen wir für Sie. 

Ein gutes Beispiel: Schempp-Hirth Flugzeugbau

Alternative zu Microsoft Teams
Ralf Holighaus (Schempp-Hirth) und Oliver Schulze (agorum)
Segelflugzeuge aus dem Hause Schempp-Hirth zählen zu den weltbesten. Die Fertigung erfolgt in Handarbeit, die Bauteile sind innovativ und zukunftsweisend. 
"Keine Daten auf amerikanischen Servern..."
Das ist die Devise von Ralf Holighaus, Geschäftsführer von Schempp-Hirth. Die Expertise der Handwerksschmiede kann heute auf eine über 86-jährige Geschichte zurückblicken. Umso wichtiger ist es, dieses Wissen verantwortungsvoll zu verwalten. Die Prozesse sind deshalb hochautomatisiert. Neben agorum core als führendes System sind Schnittstellen zum ERP und Datev für den Datenfluss eingerichtet. Die digitalen Flugzeugakten verlassen die deutschen Stromkabel nicht und können nicht von Dritten eingesehen werden - auch wenn Ralf Holighaus häufig von England aus auf Daten zugreift. Erfahren Sie mehr über das Traditionsunternehmen in diesen Blogbeiträgen: 

Der Roll-out in Unternehmen

Die Einführung eines zentralen Systems geht nicht über Nacht. Dafür ist es langfristig, nachhaltig und sicher. Unternehmen, die sich mit dem Thema auseinandersetzen, sollten über folgende Fragen nachdenken:  1. Status Quo vom Datenbestand
  • Welche Prozesse sind bereits digitalisiert und welche noch nicht? 
  • Werden Metadaten erfasst und wenn ja, welche? 
  • Wie groß ist der Datenbestand und welche Art von Daten müssen verwaltet werden? Zum Beispiel Rechnungen, Verträge, Konstruktionsdaten, Patientenakten, Schutzrechte, usw.
  • Gelten für die revisionssichere Archivierung branchenspezifische Besonderheiten?
2. Wie sieht die IT-Landschaft aus?​
  • Bestandsaufnahme aller Applikationen, die im Einsatz sind. 
  • Welche Schnittstellen sind für die Anbindung der Applikationen erforderlich? Zum Beispiel zum ERP, Datev, SAP, PatOrg, Euregon, etc.
  • Wie sieht die Hardwareausstattung aus? 
3. Konzeption
  • Gesamtkonzept erarbeiten: d. h. Workflows mit Userstories, welche die Prozesse Ihres Unternehmens abbilden. Dieser Part stellt einen großen Anteil dar. Unsere Experten führen Sie durch diesen Prozess.
  • Die Umsetzung erfolgt agil, und auf Unternehmensseite müssen Keyuser definiert werden, die das Testing durchführen. Eine Einführung erhalten Sie auf Wunsch im Rahmen einer Schulung. (Wir empfehlen von Beginn an, genügend Zeit für das Testing einzuplanen).
4. Definition, mit welchen Bereichen gestartet wird
  • Besonders bei großen Softwareentwicklungen ist die Priorisierung, mit welchem Teil begonnen wird und welche Bereiche folgen, sehr wichtig. Ziel in der agilen Entwicklung ist es, schnell in kleinen Schritten produktiv zu arbeiten. Der Vorteil: Die Anwender bekommen Routine im Umgang mit der neuen Software und sammeln wichtige Erfahrungen, die in die Weiterentwicklung einfließen.  
5. Projektstart und Umsetzung Die Umsetzung erfolgt nach der agilen Methode. In kurzen Entwicklungszyklen werden Software-Sequenzen entwickelt und an das Keyuser-Team des Kunden zum Testen übergeben. Deren Feedback fließt in die Entwicklung ein. Der Prozess wiederholt sich solange, bis er genau dem Ablauf im Unternehmen entspricht.

Entscheiden Sie sich für eine langfristige Lösung

Unternehmen, die eine Lösung für die Langstrecke suchen, empfehlen wir genau zu prüfen, worauf sie sich einlassen. Unterliegen Sie nicht dem Irrglaube, dass große Hersteller per se nichts Schlechtes im Schilde führen. 
  • Stellen Sie sicher, dass ausschließlich Sie auf Ihre Daten Zugriff haben und diese nicht auf Servern gelangen, die außerhalb Ihrer Kontrolle liegen.
  • Trennen Sie sich von Datensilos / Insellösungen.
  • Fahren Sie nicht auf Sicht.
Sprechen Sie mit unseren technischen Kundenberatern und lassen Sie sich beraten. Hier.]]>
https://www.agorum.com/blog/alternative-zu-microsoft-teams-dms-ecm-software-agorum-core/
<![CDATA[Dunkelverarbeitung mit einem Dokumentenmanagement-System (DMS)]]> https://www.agorum.com/blog/dunkelverarbeitung-mit-einem-dokumentenmanagement-system-dms/ Fri, 12 Mar 2021 07:17:59 +0000 2021-03-12T07:17:59+01:00 Dunkelverarbeitung mit einem Dokumentenmanagement-System (DMS)„Dunkelverarbeitung“ ist ein Begriff aus der Versicherungswirtschaft und beschreibt einen automatisierten Prozess, der ohne menschliches Zutun oder Eingreifen abläuft. Dafür braucht es automatisierte Prozesse und Vorgänge, die das steuern. Eine Spezialität des DMS/ECM agorum core. Die „Dunkelverarbeitung“ ist bei dem Großteil aller über 500 agorum-Kunden im Einsatz. Weit über die Versicherungsbranche hinaus. Wir berichten.]]> Dunkelverarbeitung mit einem Dokumentenmanagement-System (DMS)"Dunkelverarbeitung" ist ein Begriff aus der Versicherungswirtschaft und beschreibt einen automatisierten Prozess, der ohne menschliches Zutun oder Eingreifen abläuft. Dafür braucht es automatisierte Prozesse und Vorgänge, die das steuern. Eine Spezialität des  DMS/ECM agorum core. Die "Dunkelverarbeitung" ist bei dem Großteil aller über 500 agorum-Kunden im Einsatz. Weit über die Versicherungsbranche hinaus. Wir berichten. 

Dunkelverarbeitung bedeutet Automatisierung

Es geht also um die Automatisierung von Vorgängen und die damit einhergehende Arbeitserleichterung. Die Versicherungsbranche hat den Begriff "Dunkelverarbeitung" geprägt, aber genau das selbe Prinzip ist in der Baubranche, bei Pflegediensten, in der Energiewirtschaft oder in Patentanwaltskanzleien im Einsatz. Die Liste liese sich endlos erweitern.

Welche Prozesse können automatisiert werden?

Prozesse, die "im Dunkeln" ablaufen können, gibt es zuhauf. Da wären etwa routinemäßig anfallende Tätigkeiten wie die automatische Rechnungsprüfung oder das automatische Erstellen und Versenden von Mahnungen. Aber auch Aufgaben, die nicht häufig auftreten, bei denen ein definierter Standard aber sinnvoll ist, können dunkel verarbeitet werden. Einladungen für Messen eignen sich beispielsweise wunderbar dafür, automatisiert an Kontakte verschickt zu werden. Die Einsatzmöglichkeiten der Dunkelverarbeitung erstrecken sich über alle Abteilungen in einem Unternehmen oder einer Institution. Hier nur ein paar Beispiele:

Die Vorteile der Dunkelverarbeitung

Schnelle Durchlaufzeiten und Steigerung der Effizienz
Durch die Automatisierung verkürzen Sie die Durchlaufzeiten Ihrer Vorgänge um ein Vielfaches und erhöhen zugleich deren Effizienz. Und da Zeit bekanntlich Geld ist, sparen Sie letztendlich Kosten ein. Die Fehlerquote wird deutlich geringer, und durch die automatisierten Prozesse können Sie zum Beispiel auch die Qualitätssicherung lückenlos gewährleisten. Das ist vor allem für ISO-zertifizierte Unternehmen wichtig.
Fachkräftemangel entgegenwirken und der jüngeren Generation Rechnung tragen
Fachkräfte sind heiß umworben und werden händeringend gesucht. Und die junge Generation fordert moderne, softwaregestützte Prozesse regelrecht ein. Mit staubigen Archiven wie zu Opas Zeiten werden Unternehmen ins Hintertreffen kommen. Aber umgekehrt wird die Arbeit mehr und muss mit weniger Ressourcen gemeistert werden. Deshalb ist die Dunkelverarbeitung zum Beispiel in der Finanzabteilung mit ihren wiederkehrenden Routineaufgaben das beste Beispiel. Vollautomatisierte Prozesse erfassen Rechnungen, lesen alle Rechnungsdaten aus und legen sie am richtigen Ort und Stelle ab. Die Rechnungen werden im Workflow dem Sachbearbeiter zur Freigabe "vorgelegt" und anschließend an die Finanzbuchhaltung zur Buchung übergeben. Stimmt mal eine Rechnung nicht mit der Bestellung überein, meldet die Software eine Abweichung. Hier sind der Automatisierung kaum Grenzen gesetzt. Lesen Sie hierzu auch diesen Blogbeitrag. Durch die Dunkelverarbeitung sind die Prozesse mit deutlich weniger Ressourcen zu bewerkstelligen.

Automatisierte Prozesse machen weniger Fehler

Zudem erhöhen Sie ganz nebenbei auch Ihre Datenqualität, denn durch IT-gestützte Prozesse schleichen sich weniger Fehler ein. Ein Programm, welches Daten überträgt oder sie auf Korrektheit und Plausibilität prüft, arbeitet immer mit derselben Genauigkeit; es ermüdet nicht, es macht keine Fehler beim Abtippen. Außerdem sind die Möglichkeiten, wie Sie Daten digital erfassen und auch auswerten können, schier unendlich. Dies ist beim manuellen Bearbeiten allein schon vom zeitlichen Aspekt nicht leistbar. 
Holen Sie Ihre Mitarbeiter ins Boot
Achten Sie beim Definieren der Prozesse, die dunkel verarbeitet werden sollen, darauf, Ihre Mitarbeiter von Anfang an einzubeziehen. Durch die tägliche Arbeit wissen Sie am besten, wo Optimierungspotenziale schlummern. Schaffen Sie auch regelmäßige Austauschmöglichkeiten für die Mitarbeiter, die die gleichen oder ähnlichen Aufgaben erledigen. Sammeln Sie Best-Practice-Lösungen für bisherige, aber auch für zukünftige Kunden- oder Bearbeitungsprobleme. So bündeln Sie das individuelle Wissen von Einzelnen aktiv für alle Mitarbeiter in Ihrem Unternehmen und erlauben eine stetige Verbesserung Ihrer Vorgänge. 
Steigerung der Mitarbeiter- und Kundenzufriedenheit
Die Beschleunigung Ihrer Bearbeitungszeiten sowie die genau auf den Kunden abgestimmten Informationen werden sich schon nach kurzer Zeit in Ihrer Kundenzufriedenheit wiederspiegeln. Außerdem können Sie ebenso gut zielgruppengenaue Marketingmaßnahmen automatisieren. Viele Kundenprobleme eignen sich ferner dazu, bestehende Prozesse zu hinterfragen und durch Workflows zu optimieren. Somit kommen Sie Reklamationen proaktiv zuvor und tun all Ihren Kunden etwas Gutes. Und: Sie werden zum Löser von Problemen, bevor diese bei Ihren Kunden auftreten. 

So arbeitet ein Dokumentenmanagement-System

Physische Prozesse werden durch automatisierte ersetzt
Im Einsatz bewährt haben sich Dokumentenmanagement-Systeme (DMS). Entstanden sind diese Systeme aus dem Antrieb heraus, Dokumente gezielt zu verwalten und zu steuern. Heute können sie allerdings schon wesentlich mehr als das. Vereinfacht dargestellt, liefern sie jedem Mitarbeiter im Unternehmen die richtigen Informationen zur richtigen Zeit am richtigen Ort in der richtigen Form und im richtigen Kontext. Dazu strukturieren sie Daten, verarbeiten diese weiter und werten sie aus. 
Dreh- und Angelpunkt sind Metadaten
Ein DMS liest alle Dokumente in Ihrer Datenbank inklusive ihrer Metadaten aus - angefangen bei Ihren E-Mails über Vertragsunterlagen bis hin zu CAD-Zeichnungen. Anhand der erfassten Metadaten können die Dokumente sofort nach unterschiedlichsten Kriterien durchsucht bzw. gefiltert werden. Das System überprüft auch die Inhalte Ihrer Dokumente automatisch und reichert sie mit Zusatzinformationen an. Hierzu ein kleines Beispiel: Stellen Sie sich eine Rechnung vor. Beim Auslesen wird erkannt, dass die entsprechende Projektnummer nicht darauf angegeben wurde. Um diese Rechnung richtig zuzuordnen, fordert das DMS einen entsprechenden Mitarbeiter zur Eingabe der Nummer auf. Dieser tut wie ihm geheißen und der Workflow geht weiter; die Rechnung landet in der Buchhaltung. Hier wird eine weitere Zusatzinformation angereichert, nämlich das Metadatum "Rechnung offen", das nach der vollzogenen Buchung automatisch in "Rechnung bezahlt" geändert wird. 
Das DMS/ECM kommuniziert mit anderen System und ist das Archiv
Doch damit nicht genug. Auch das Abspeichern nimmt Ihnen Ihr DMS ab - entsprechend der gesetzlichen Vorgaben und im richtigen Ordner - und verlinkt es auch selbstständig an relevanten Stellen. Über Schnittstellen werden die Daten zudem an Ihre bestehenden Drittprogramme wie ERP, CRM, etc. übertragen. Wiedervorlagefunktionen erinnern Sie automatisch daran, Verträge vor Ablauffristen zu verlängern oder zu kündigen, neue Kundentermine zu vereinbaren oder zu einem ausstehenden Angebot nachzuhaken. Ihre komplette Eingangspost steuert das DMS von selbst; weist sie Mitarbeitern oder Workflows zu. 

FAZIT

Sie sehen, ein DMS nimmt Ihnen durch automatisierte Vorgänge ziemlich viel Arbeit ab. So arbeiten Sie unternehmensweit effizient und produktiv. Das spart am Ende nicht nur Zeit, sondern vor allem auch Geld.

Jetzt Online-Demo buchen

Unternehmen, die auf der Suche nach einer DMS/ECM-Lösung sind und den Anspruch haben, Prozesse in der Dunkelverarbeitung abzubilden, sind herzlich zu einer Online-Demo eingeladen. Schicken Sie uns Ihre Terminanfrage hier.]]>
https://www.agorum.com/blog/dunkelverarbeitung-mit-einem-dokumentenmanagement-system-dms/
<![CDATA[Prozessautomatisierung mit Dokumentenmanagement-Systemen]]> https://www.agorum.com/blog/prozessautomatisierung-mit-dokumentenmanagement-systemen/ Thu, 11 Mar 2021 14:43:41 +0000 2021-03-11T14:43:41+01:00 Prozessautomatisierung mit Dokumentenmanagement-SystemenProzessautomatisierung ist ein wichtiger Part in der digitalen Transformation. Es ist die Ablösung von aufwändigen und papierbasierten Vorgängen durch softwaregestützte Prozesse. Routineaufgaben können vollautomatisiert von Dokumentenmanagement-Systemen (DMS) gesteuert werden. Die Einsparpotenziale sind sehr hoch und der Return on Invest ist den Unternehmen sicher. Im Beitrag beschreiben wir die wichtigsten Eckpunkte. ]]> Prozessautomatisierung mit Dokumentenmanagement-Systemen

Prozessautomatisierung ist ein wichtiger Part in der digitalen Transformation. Es ist die Ablösung von aufwändigen und papierbasierten Vorgängen durch softwaregestützte Prozesse. Routineaufgaben können vollautomatisiert von Dokumentenmanagement-Systemen (DMS) gesteuert werden. Die Einsparpotenziale sind sehr hoch und der Return on Invest ist den Unternehmen sicher. Im Beitrag beschreiben wir die wichtigsten Eckpunkte. 

Prozessautomatisierung mit einem DMS bietet hohes Einsparpotenzial

Moderne Dokumentenmanagement-Systeme bieten wesentlich mehr als nur die Organisation und Verwaltung von Dokumenten. Ihre integrierten Workflow-Management-Systeme ermöglichen die Automatisierung von unterschiedlichsten Geschäftsprozessen und alltäglichen Routineaufgaben, die bei Ihren Mitarbeitern wertvolle Kapazitäten blockieren.

Das Leistungsportfolio von Dokumentenmanagement-Systemen reicht dabei von der automatischen Erfassung und Überprüfung der Daten aus unterschiedlichsten Belegen bis hin zur Abbildung und Automatisierung von systemübergreifenden Prozessabläufen, wie zum Beispiel ein komplett automatisierter Rechnungsdurchlauf im Zusammenspiel mit einer ERP-Software.

5 Beispiele für automatisierte Workflows

1. Erfassen und Überprüfen von Daten aus Belegen

Oft sind es die kleinen Dinge, die aufsummiert viel Zeit kosten und unangenehm zu erledigen sind. Ein oft genanntes Beispiel, wenn es um Prozessautomatisierung geht,  ist die Erfassung und Überprüfung von Belegen, speziell Rechnungen. Ein Dokumentenmanagement-System kann diese lästige Routineaufgabe komplett übernehmen, es erfasst automatisch alle relevanten Daten und überprüft selbstständig, ob alle Beträge korrekt berechnet und alle steuerrechtlich relevanten Daten enthalten sind. Das DMS erledigt diese Aufgabe innerhalb von Sekunden und fehlerfrei - selbstverständlich auch mit allen anderen Dokumenten, die Sie erfassen und digital verarbeiten möchten. 

Sie können aber auch noch weitergehen und den Prozess weiter automatisieren. Die Absenderdaten und Bankverbindungen kann das DMS zum Beispiel mit dem CRM abgleichen und die einzelnen Positionen mit dem Lieferschein und der Bestellung im ERP-System. Ist alles korrekt, geht die Rechnung direkt zur Buchhaltung und kann ohne Skontoverlust rechtzeitig beglichen werden. Der Rechnungsbeleg wird selbständig vom DMS revisionssicher abgelegt und nach Ablauf der Aufbewahrungsfrist aus dem System gelöscht. 

2. Digitale Freigabeprozesse und Aufgabenworkflows

Natürlich gibt es auch Belege und andere Dokumente, die nicht bis ins Letzte automatisch bearbeitet werden können, sondern von Menschen geprüft und freigegeben werden müssen. Diese Dokumente werden über einen Freigabeworkflow im DMS digital an die Personen geleitet, die das Dokument prüfen oder auch bearbeiten sollen. 

Neben der Zeitersparnis - die Informationen sind sofort am Monitor verfügbar -  können digitale Workflows wesentlich besser gesteuert und überwacht werden, als wenn Dokumente per E-Mail oder gar auf Papier durch das Unternehmen wandern. Freigaben und andere Aufgaben können genau terminiert werden und der Workflow meldet Ihnen automatisch, falls eine Aufgabe Gefahr läuft, nicht rechtzeitig fertig zu werden, weil sie nicht bearbeitet wird. 

Es bleibt nichts liegen, auch wenn zum Beispiel ein Mitarbeiter unvorhergesehen ausfällt. Die einzelnen Bearbeitungsschritte werden protokolliert und dokumentiert, sodass jederzeit ersichtlich ist, wo der Prozess aktuell steht. Nichts bleibt unerledigt und Sie haben jederzeit den Überblick, wo die einzelnen Prozesse aktuell stehen.

3. Dokumente automatisch ablegen, elektronische Aktenstrukturen automatisiert anlegen

Dokumente automatisch ablegen

Eine breites Feld für die Prozessautomatisierung bietet auch die meist ungeliebte und daher gerne vernachlässigte Ablage von Dokumenten. Ein DMS bietet vielfältige Möglichkeiten, um Sie und Ihre Kollegen von dieser Tätigkeit so weit wie möglich zu befreien:

  • Die Basis für die automatische Ablage bilden in einem DMS oft elektronische Akten. Das können alle denkbaren Akten sein, zum Beispiel Kundenakten, Lieferantenakten, Personalakten oder Projektakten. 
  • Sie definieren einmal die Struktur einer solchen Akte, sodass der Benutzer später nur noch z. B. auf "Kundenakte anlegen" klicken muss, damit die neue Akte über einen Workflow vollautomatisch angelegt wird. Das DMS benötigt lediglich die benötigten Metadaten, wie beispielsweise Lieferantenname, Adressdaten und Bankverbindung.
Aktenstrukturen automatisiert anlegen

Dabei sollten Sie so wenig wie möglich selbst machen müssen. Legen Sie eine Lieferantenakte neu an, weil Sie das erste Mal eine Rechnung von diesem neuen Lieferanten bekommen haben, holt sich das DMS die Daten einfach selbstständig aus der Rechnung heraus. Oder bei einem neuen Mitarbeiter aus dem Arbeitsvertrag. Fehlende Daten ergänzen Sie bequem über ein praktisches Eingabeformular. 

Zukünftige Rechnungen des Lieferanten archiviert das System von nun an automatisch in der entsprechenden Lieferantenakte. Aber auch alle E-Mails, die den Lieferanten betreffen, können automatisiert in seiner Akte archiviert werden. Anhand der Absender- oder Empfängeradresse identifiziert das DMS die ein- und ausgehenden E-Mails und speichert sie an der richtigen Stelle ab. Sie müssen nichts weiter tun.

Das DMS ist der Ablagespezialist

Bei Dokumenten, die manuell in das DMS gespeichert werden, bekommen Sie ebenfalls Unterstützung. Statt sich suchend durch einen Verzeichnisbaum zu klicken, wählen Sie einfach den Kundennamen und die Art des Dokumentes, z. B. "Vertrag" aus. Das DMS legt das Dokument automatisch am richtigen Platz ab. Die Dokumententypen können Sie dabei individuell für Ihre Bedürfnisse definieren.

Die Digitalisierung Ihrer Akten spart nicht nur Zeit und schont die Nerven, sondern führt auch zu einheitlichen und vollständigen elektronischen Akten, die lückenlos alle relevanten Informationen enthalten. 

4. Vertrags- und Wiedervorlageworkflows

Wie im vorherigen Abschnitt beschrieben, können auch Verträge automatisch in elektronischen Akten abgelegt werden. Aber ein DMS kann noch wesentlich mehr. Handelt es sich um einen Vertrag, der regelmäßig überprüft und gegebenenfalls rechtzeitig gekündigt werden soll, kann ein automatischer Wiedervorlageworkflow sehr hilfreich sein. Er erinnert rechtzeitig vor der Kündigungsfrist daran, den Vertrag zu überprüfen. Soll der Vertrag weiterlaufen, wird die Begutachtung vom Mitarbeiter einfach bestätigt und der Workflow läuft weiter und erinnert zum nächsten festgelegten Zeitpunkt an die erneute Prüfung des Vertrags.

Das funktioniert selbstverständlich nicht nur mit Verträgen, sondern auch mit allen anderen Dokumenten, die Sie sich auf Wiedervorlage setzen möchten. So verpassen Sie keine Fristen mehr und haben stets die günstigsten Konditionen in Ihren Verträgen. 

5. Dokumente effizient lenken: Alle Informationen am richtigen Platz

Prozessautomatisiserung ist natürlich auch dann hilfreich, wenn immer die aktuellsten Informationen schnell zur Verfügung stehen müssen. Beispielsweise in der Fertigung. Oft unterliegen Fertigungsunterlagen wie CAD-/CAM-Dateien noch kurzfristigen Änderungen. Wenn dann der Ablauf nicht optimal funktioniert, kommt der Prozess ins Stocken, oder es wird sogar das falsche Teil hergestellt und damit unnötig Ausschuss produziert. Werden diese Prozesse zentral über Workflows gesteuert, sind die richtigen Unterlagen zur richtigen Zeit an der richtigen Stelle.

FAZIT

Softwaregestützte Prozessautomatisierung ist in der digitalen Transformation ein Schlüsselthema. Und es ist ein Thema für Profis. Das DMS/ECM agorum core ist darauf spezialisiert und bei über 500 Kunden im Einsatz. Das hochkonfigurierbare System wird bei allen Kunden auf deren Prozesse maßgeschneidert. Ein weiteres schlagendes Argument ist die Basis, auf die agorum core basiert: Open-Source-Technologie. Das bedeutet offener Quellcode und macht unsere Kunden digital unabhängig. Auch von uns als Hersteller. 

Sie sind zu einer Online-Demo eingeladen

Und wie kann es anders sein, auch diese werden wir genau auf Ihre Anforderungen live präsentieren. Sprechen Sie dazu vorab mit unseren Kundenberatern. Hier.

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https://www.agorum.com/blog/prozessautomatisierung-mit-dokumentenmanagement-systemen/
<![CDATA[Kopano Groupware mit Dokumentenmanagement]]> https://www.agorum.com/blog/kopano-groupware-mit-dokumentenmanagement/ Thu, 11 Mar 2021 11:37:49 +0000 2021-03-11T11:37:49+01:00 Kopano Groupware mit DokumentenmanagementHeute stelle ich Ihnen die Kopano-Integration des DMS agorum core vor. Durch die Standardschnittstelle WebDAV integriert sich agorum core nahtlos in die Kopano DeskApp und WebApp. Dadurch ist es möglich, die gesamte Dokumentenmanagement-Struktur einsehen zu können, ohne das Groupware-System verlassen zu müssen.]]> Kopano Groupware mit DokumentenmanagementHeute stelle ich Ihnen die Kopano Groupware-Integration des DMS agorum core vor. Durch die Standardschnittstelle WebDAV integriert sich agorum core nahtlos in die Kopano DeskApp und WebApp. Dadurch ist es möglich, die gesamte Dokumentenmanagement-Struktur einsehen zu können, ohne das Kopano Groupware-System verlassen zu müssen.

Das Dokumentenmanagement ist leicht einzurichten

Verbunden wird agorum core über WebDAV. Dabei kann entweder ein technischer Benutzer verwendet oder die Kopano-Zugangsdaten durchgereicht werden. Die Rechte der jeweiligen Benutzer bei der Anzeige von Dokumenten werden hierbei berücksichtigt.  Unter den Einstellungen kann definiert werden, welche Möglichkeiten die Benutzer der Kopano-DeskApp oder -WebApp mit dem DMS haben:
  • Dokumente aus dem DMS an eine E-Mail anhängen.
  • Anhänge aus E-Mails ins DMS speichern.
  • E-Mails direkt im DMS archivieren.

Dokumente aus dem DMS an eine E-Mail anhängen

Beim Schreiben einer E-Mail können Anhänge direkt aus dem DMS ausgewählt und der E-Mail angehängt werden.

E-Mails im DMS archivieren

E-Mails können mit einem Rechtsklick direkt aus der Kopano-DeskApp oder -WebApp ins DMS abgelegt werden. Dabei öffnet sich die Auswahl der DMS-Akten:
Die E-Mails werden dann in elektronischer Original-Form (eml) archiviert und stehen im DMS in der jeweiligen Akte zur Verfügung. Jeder, der Zugriff auf die Akte besitzt, hat nun auch Zugriff auf die gespeicherte E-Mail. Weiterleiten und Kopieren der E-Mail ist nicht mehr notwendig.

FAZIT

Durch die Integration von agorum core steht der Communication- & Sharing-Plattform Kopano ein leistungsstarkes Dokumentenmanagement zur Seite. Sie profitieren dabei von den Stärken beider Systeme. Ihre Benutzer werden es lieben, die notwendigen Informationen genau dort zu erhalten, wo sie sich gerade aufhalten - selbst wenn sie unterwegs sind.

Was können wir für Sie tun?

Möchten Sie mehr über die Anbindung der beiden Open Source Systeme agorum core und Kopano Groupware erfahren? Oder sogar live in einer Online-Demo sehen? Dann freuen wir uns über Ihre Terminanfrage: hier.]]>
https://www.agorum.com/blog/kopano-groupware-mit-dokumentenmanagement/
<![CDATA[Rolf Lang zu Gast bei Christian Zengel]]> https://www.agorum.com/blog/rolf-lang-zu-gast-bei-christian-zengel/ Tue, 09 Mar 2021 14:51:17 +0000 2021-03-09T14:51:17+01:00 Rolf Lang zu Gast bei Christian ZengelEinen höheren Unterhaltungswert zwischen Teckis kann es kaum geben: Christian Zengel (sysops) ist Vollblut-Tecki und betreibt den YouTube-Kanal sysops.tv. Sein Anruf kam morgens um 11 Uhr. Um 17:15 Uhr gab's auf seinem Channel eine Live-Präsentation von Rolf Lang (agorum). Die ist an Unterhaltsamkeit kaum zu überbieten. Sie werden Ihren Spaß haben!]]> Rolf Lang zu Gast bei Christian Zengel

Einen höheren Unterhaltungswert zwischen Teckis kann es kaum geben: Christian Zengel (sysops) ist Vollblut-Tecki und betreibt den YouTube-Kanal sysops.tv. Seit über 25 Jahren ist er Fan von Open-Source-Technologie. Seine Unwörter sind Microsoft und jegliche Form von digitaler Abhängigkeit. Sein Anruf kam morgens um 11 Uhr. Um 17:15 Uhr gab's auf seinem Channel eine Live-Präsentation von Rolf Lang (agorum). Die ist an Unterhaltung kaum zu überbieten. Sie werden Ihren Spaß haben! 

"Was passiert, wenn ein Kunde seine Daten wieder aus dem DMS holen möchte?"

Rolf Lang: "Das ist ganz einfach möglich über

  1. ... das Netzlaufwerk,
  2. ... das agorum core migration tool
  3. ... oder ein JavaScript. 

Wir sind ein offenes Unternehmen und wollen keine Abhängigkeiten von unseren Kunden." 

Und Christian Zengel lacht und antwortet prompt: "Haben Sie so einen Satz jemals von Microsoft gehört?"

101 Minuten: Sie werden Ihren Spaß haben

Die Live-Präsentation startete mit Tonproblemen, aber ab Minute 1:41 können Sie die Herren hören.

https://www.youtube.com/watch?v=EJpMx_VCUxo

Das Konzept: Serviervorschläge

In seinem YoutTube-Channel dreht sich alles um Open Source-basierte Technologien und schöne, feine Lösungen, die digital unabhängig machen. "Wir sind Praktiker und keine Laberer". Diese Aussage spiegeln auch die Fragen der Teilnehmer im Chat wieder. Trotzdem schafft es der sympathische Aschaffenburger mit hohem Unterhaltungswert, auch die Nicht-Teckis einzufangen.

@Christian Zengel: Es war uns ein Fest!

Es war spontan, ungezwungen und ging technisch in die Tiefe. Ein herzliches Dankeschön für Ihren Anruf und was daraus geworden ist. 

Rolf Lang und Oliver Schulze

Followen lohnt sich:

sysops.de und auf sysops.tv

]]>
https://www.agorum.com/blog/rolf-lang-zu-gast-bei-christian-zengel/