Blick hinter die Kulissen

Indra Cloet, die Technische Projektleitung, über ihre Rolle bei agorum

Indra Cloet im Gespräch

Auf der Position der Technischen Projektleiterin / IT-Consultant gehört Indra Cloet bereits seit Oktober 2017 zur agorum-Familie. Heute beantwortet Sie uns ein paar spannende Fragen rund um ihren Arbeitsplatz und erzählt uns, was das Besondere an ihrer Position ist. Dieser Blogbeitrag gibt Ihnen die Gelegenheit, einen Einblick hinter die Kulissen zu erhaschen und unsere Indra etwas besser kennenzulernen.

Indra, kannst du dich noch daran erinnern, wie du auf die Stelle bei agorum aufmerksam geworden bist?

Ja, eine ehemalige Kollegin meines Mannes hatte die Stellenanzeige auf LinkedIn gepostet. Die Stellenausschreibung hat mich direkt angesprochen, weshalb ich mich für eine Bewerbung als Technischen Projektleiterin / IT-Consultant entschied.

Und weißt du auch noch, wie der Start bei agorum für dich war?

Ich kann mich tatsächlich noch sehr gut an meinen ersten Tag bei agorum erinnern. Es war spannend, aufregend, abenteuerlich und herausfordernd zugleich. Aber das geht wahrscheinlich jedem so am ersten Tag im neuen Job. Ich weiß auf jeden Fall noch, dass ich mich sehr auf die neuen Aufgaben gefreut habe.

Für welchen Bereich bist du seither bei agorum zuständig?

Mein größter Aufgabenbereich betrifft das Projektmanagement.

Das Projektmanagement umfasst unter anderem die Erarbeitung einer Sprintplanung in Abstimmung mit unseren Entwicklern und Kunden, die Auslieferung an den Kunden und die Betreuung des Kunden. Außerdem stehe ich unseren Kunden bei technischen Fragen mit Rat und Tat zur Seite. Durch die Zusammenarbeit mit unseren Entwicklern und unseren Kunden ist meine Tätigkeit sehr abwechslungsreich. Dazu kommt noch, dass ich den Bereich des Patentwesens als Ansprechpartnerin übernommen habe.

Und wie kam es dazu, dass du die Ansprechpartnerin im Thema Patentwesen wurdest?

Ich kam bereits in meinem ersten Jahr bei agorum mit der Patentanwaltsbranche in Berührung und lernte die Branche recht schnell intensiv kennen. In den letzten Jahren führte ich viele Workshops bei Patentanwaltskanzleien durch und übernahm für mehrere Projekte in diesem Bereich die Verantwortung. Da lag es dann nahe, dass ich mich der Branche komplett annehme. Ich bin sozusagen in die Aufgabe hineingewachsen.

Das hört sich so an, als könne man sich bei agorum als Mitarbeiter jederzeit weiterentwickeln. Wie siehst du das?

Bei agorum wird jeden Tag an der Software programmiert. Entwickelt sich die Software weiter, entwickeln sich auch die Mitarbeiter automatisch mit. Aber nicht nur das. Wir lernen auch extrem viel im Team voneinander. Die Mitarbeiter und die Software sind so vielseitig aufgestellt, dass man jeden Tag dazu lernt.

Aber bei agorum gibt es keine klassische Karriereleiter. Die Mitarbeiter bei agorum sind viel mehr daran interessiert, im Team an einem Strang zu ziehen und den Stein gemeinsam ins Rollen zu bringen, um den Kunden auf seinem Weg in die digitale Transformation bestmöglich zu unterstützen.

Klingt nach vielen spannenden Arbeitstagen. Wenn du zurückdenkst, was würdest du sagen, war deine größte Herausforderung im Job?

Meine viele Projekte unter einen Hut zu bekommen und den jeweiligen Kunden genau da abzuholen, wo er gerade steht, war zu Beginn eine wirkliche Herausforderung für mich. Schließlich will man allen gleichermaßen gerecht werden. Das pendelt sich aber ein, und inzwischen habe ich meine ganz eigene Strategie entwickelt, wie ich mithilfe von agorum core meine Aufgaben so Takte, dass sie perfekt auf meine Projekte abgestimmt sind.

Sicherlich gab es während deiner Anstellung auch schon ein Erfolgserlebnis. Magst du uns darüber auch etwas erzählen?

Mein Erfolgserlebnis liegt darin, dass ich ein Team gefunden habe, dass mich ich in kniffligen Situationen immer unterstützt. Man stößt nie auf taube Ohren! Oftmals ist es nur ein kleiner Rat oder eine zweite Meinung, die dann zur Lösung führt. Das Gemeinschaftsgefühl ist einfach toll.

Kannst du uns noch sagen, warum agorum für dich der perfekte Arbeitgeber ist?

Ich kann bei agorum meinen Arbeitsalltag und meine Aufgaben selbst organisieren und selbstständig agieren und trotzdem auf das gesamte Team zurückgreifen. Für mich der perfekte Mix. Die verschiedenen Kundenanforderungen und die Projektbetreuung sind so vielseitig und verschieden, dass es nie langweilig wird. Außerdem lernt man bei agorum nie aus, man wächst mit.

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