Professionelles Webinar-Setup für den KI-Wissenstransfer an Mittelstandsunternehmen

Warum diese Webinar-Reihe jetzt genau richtig kommt

Die anfängliche Euphorie rund um Künstliche Intelligenz weicht in vielen Chefetagen des deutschen Mittelstands einer strategischen Ernüchterung. Zwar locken erhebliche Effizienzgewinne, doch die ungeklärte Frage der Datensicherheit bremst viele Initiativen aus. Wenn Mitarbeitende unbedarft interne Verträge, Kundendaten oder Konstruktionspläne in öffentliche Sprachmodelle kopieren, wandern sensible Geschäftsgeheimnisse unwiderruflich auf fremde Server ab.

Gleichzeitig führt blinder Aktionismus beim Einsatz isolierter KI-Tools zu einer fragmentierten IT-Landschaft – der sogenannten Schatten-IT. Diese Insellösungen verursachen nicht nur hohe technologische Schulden durch ständigen Wartungsaufwand, sondern binden Unternehmen oft an einzelne Anbieter: den gefürchteten Vendor-Lock-in.

Genau hier setzt unsere kostenlose, dreiteilige Webinar-Reihe an. Sie richtet sich gezielt an IT-Leiter, CIOs und Geschäftsführer, die, ohne sich in technologische Abhängigkeiten oder datenschutzrechtliche Grauzonen zu begeben, Routineaufgaben messbar reduzieren wollen. Und eines ist klar: Abwarten ist angesichts des globalen Wettbewerbsdrucks und der steigenden Cost of Inaction keine tragfähige wirtschaftliche Option.

Das Fundament für KI - agorum core

Teil 1: Das technologische Fundament und Multi-LLM-Strategien

Die eigentliche Herausforderung für den Mittelstand besteht nicht in der bloßen Beschaffung einer KI-Software, sondern in der Schaffung eines soliden, souveränen Fundaments, das der eigenen Datenkontrolle unterliegt. Genau hier setzt das erste Modul der Webinar-Reihe an.

Unter dem Paradigma der digitalen Souveränität analysieren wir, welche Grundvoraussetzungen deine Unternehmens-IT erfüllen muss, damit intelligente Sprachmodelle sicher und berechtigungskonform operieren können. Die strikte Trennung von reiner Sprachverarbeitung und revisionssicherer Datenhaltung bildet hierbei den Kern der Architektur.

Warum sogenannte Multi-LLM-Strategien entscheidend sind? Der parallele und austauschbare Einsatz verschiedener KI-Modelle, egal ob lokal gehostet oder über sichere Cloud-Anbindungen, garantiert, dass Unternehmen flexibel auf Technologiezyklen reagieren können.

  • Datensouveränität: Nur wer die Hoheit über sein Dokumentenmanagement und die eigenen Berechtigungskonzepte behält, stellt sicher, dass KI nur jene Informationen verarbeitet, die für den jeweiligen Nutzer freigegeben sind.
  • Nachvollziehbarkeit: Der Beitrag der KI ist keine undurchsichtige Blackbox, sondern ein lückenlos protokollierbarer Prozess.
  • Infrastruktur-Unabhängigkeit: On-premise, eigene Cloud oder agorum® Cloud – in jedem Fall unter eigener Kontrolle.
  • Zukunftssicherheit: Egal ob GPT, Claude oder ein völlig neues Modell morgen den Markt betritt, dein Fundament trägt alle.
Team erarbeitet KI-Use-Cases und Automatisierungsstrategien in einem modernen Meetingraum

Teil 2: Prozesse identifizieren. Welche Use Cases? Mit KI-Assistenten oder KI-Agenten?

Im zweiten Webinar rückt daher eine entscheidende Frage in den Mittelpunkt: Welche Prozesse in deinem Unternehmen sind überhaupt für KI geeignet und mit welchem KI-Konzept setzt du sie am wirkungsvollsten um?

Viele IT-Verantwortliche stehen genau an dieser Stelle: Sie wissen, dass KI Potenzial hat, aber nicht, wo sie anfangen sollen. Dieses Webinar liefert die analytischen Methoden, um verborgene Zeitfresser, mangelnden Informationskontext und manuelle Routinen in der Verwaltung systematisch aufzudecken. Und es zeigt dir, wie du die identifizierten Prozesse dem richtigen KI-Konzept zuordnest:

  • Prozesse für den KI-Assistenten: Wo Mitarbeitende im Dialog mit der KI schneller arbeiten, wie etwa bei der Recherche in umfangreichen Akten, der Zusammenfassung komplexer Vorgänge oder der Vorformulierung von E-Mails. Die KI fasst in Sekunden, im direkten Chat zusammen, was deine Fachkraft sonst 30 Minuten "Einlesezeit" kosten würde.
  • Prozesse für den KI-Agenten: Wo Aufgaben standardisiert, regelbasiert und wiederholbar sind – und deshalb komplett autonom laufen können. KI-Agenten klassifizieren eingehende Rechnungen, verteilen Dokumente intelligent an die richtigen Abteilungen und triggern komplexe Freigabe-Workflows – vollautomatisch, in Millisekunden, rund um die Uhr.
  • Hybride Use Cases: Viele Szenarien profitieren von einer Kombination beider Ansätze. Der Agent erledigt die Vorarbeit autonom, der Assistent unterstützt bei der finalen Entscheidung. So entsteht ein durchgängiger Prozess, bei dem kein Schritt mehr manuell sein muss, der nicht manuell sein sollte.

Du lernst in diesem Webinar, wie du deine Prozesse nach wirtschaftlichem Hebel priorisierst, welche Kriterien darüber entscheiden, ob ein Use Case zum Assistenten oder zum Agenten passt. Und warum die richtige Zuordnung den Unterschied macht zwischen einem KI-Projekt, das ROI liefert, und einem, das versandet.

Jetzt loslegen! KI-Agenten, die wirklich arbeiten. Wie du den Einstieg richtig machst

Strategie ist wichtig. Aber irgendwann muss es losgehen. Der dritte Teil der Webinar-Reihe beantwortet die Frage, die nach den ersten beiden Modulen im Raum steht: Wie stelle ich mein Unternehmen so auf, dass KI nicht nur ausprobiert wird – sondern wirklich arbeitet?

Wir zeigen dir, was möglich ist, wenn KI auf einer vollständig vernetzten Unternehmensdatenbasis aufsetzt. Keine isolierten Tools, keine Chat-Assistenten, die Texte umformulieren. Agenten, die eigenständig prüfen, entscheiden, eskalieren und liefern – auf Basis deiner eigenen Daten, sicher, nachvollziehbar, rund um die Uhr.

  • Strategisches Unternehmens-Gedächtnis: Alle Entscheidungen, Protokolle, Strategiepapiere und Projekte – vernetzt und sofort abrufbar. Neue Entscheidungen werden automatisch auf Widersprüche zu früheren Beschlüssen geprüft. Der CEO fragt im Chat, bekommt in Sekunden eine fundierte Einschätzung auf Basis der gesamten Unternehmensgeschichte. Das institutionelle Gedächtnis des Unternehmens ist kein Zufall mehr. Es ist eine Funktion.
  • On-Demand Verkaufspräsentation: Eine Neukundenanfrage kommt rein – der Agent startet sofort. Er recherchiert das anfragende Unternehmen, analysiert die Branche, gleicht die Anforderungen mit den eigenen Produkten und Referenzprojekten ab und erstellt daraus einen vollständig individualisierten Sales Pitch – inklusive passendem Corporate Design, relevanten Erfolgsbeispielen und konkreten Argumenten, die genau auf diesen potenziellen Kunden einzahlen. Der Vertriebsmitarbeiter wird automatisch informiert und findet alles aufbereitet vor: den fertigen Pitch, eine Einschätzung der wahrscheinlichen Einwände und die stärksten Argumente aus vergleichbaren gewonnenen Deals. Kein Briefing, kein Warten, kein manuelles Zusammensuchen. Drei Tage Vorlaufzeit werden zu fünf Minuten – und der erste Eindruck beim Neukunden sitzt.
  • Proaktiver Churn-Detektor: Der Agent analysiert kontinuierlich Kommunikationshistorie, Support-Tickets, Zahlungsverhalten und Vertragslaufzeiten aller Kunden. Er erkennt Abwanderungsmuster, lange bevor der Kunde selbst eine Entscheidung trifft – und liefert dem Account Manager eine konkrete Handlungsempfehlung. Der Vertrieb handelt, bevor der Kunde geht. Nicht danach.
  • Proaktiver Vertrags- & Fristenagent: Alle Verträge werden vollständig und automatisch analysiert – Laufzeiten, Kündigungsfristen, Verlängerungsklauseln, kritische Klauseln. 90 Tage vor einer relevanten Frist informiert der Agent die zuständige Person – nicht nur mit einer Erinnerung, sondern mit einer konkreten Handlungsempfehlung: kündigen, neu verhandeln oder verlängern. Keine Frist wird mehr übersehen. Jede Entscheidung wird bewusst getroffen.
  • Prozess-Anomalie-Detektor: Der Agent lernt aus tausenden Vorgängen, wie Prozesse normalerweise ablaufen – und erkennt sofort, wenn etwas nicht stimmt: eine Rechnung, die den Freigabeprozess umgeht, ein Vorgang, der einen Schritt überspringt, eine Abweichung, die auf Betrug hindeuten könnte. Betrug, Fehler und Ineffizienz werden erkannt, bevor sie Schaden anrichten.
  • Compliance-Überwachungsagent: Eingehende und ausgehende Dokumente werden automatisch und in Echtzeit gegen alle internen Richtlinien, Datenschutzvorgaben und gesetzlichen Anforderungen geprüft. Abweichungen landen sofort mit konkreter Begründung bei der zuständigen Person. Das Unternehmen ist dauerhaft compliant – nicht weil jeder Mitarbeiter perfekt geschult ist, sondern weil der Agent das systematisch übernimmt.
  • Lieferanten-Risiko-Radar: Lieferverzögerungen, Qualitätsreklamationen, Rechnungsanomalien, Kommunikationsveränderungen – der Agent beobachtet alle Signale kontinuierlich und erkennt schleichende Verschlechterungen, die einzeln harmlos wirken, in der Summe aber ein klares Risikosignal sind. Das Unternehmen sieht Lieferrisiken, bevor sie zur Versorgungslücke werden.
  • Intelligentes Mahnwesen & Forderungsmanagement: Der Agent kennt die gesamte Zahlungs- und Kommunikationshistorie jedes Kunden und wählt automatisch den passenden Ton – von der freundlichen Erinnerung bis zum letzten Hinweis vor Inkasso. Er schreibt, terminiert und versendet. Ohne manuelle Arbeit, ohne Wartezeiten. Offene Forderungen werden schneller beglichen, die Kundenbeziehung bleibt erhalten.
  • Persönlicher Wissensassistent pro Mitarbeiter: Jeder Mitarbeiter bekommt einen KI-Agenten, der seine relevante Wissensbasis kennt – mit exakt den Berechtigungen, die dieser Mitarbeiter hat. Er sieht nur, was er sehen darf. Die KI auch. Neue Kollegen sind in Stunden produktiv, erfahrene finden Wissen in Sekunden. Das Unternehmen behält sein Wissen – auch wenn Mitarbeiter gehen.

Wer noch nicht so weit ist oder intern erst Akzeptanz aufbauen muss und es Fragen zum richtigen Einstieg gibt: Wie du mit einem kleinen, messbaren Pilotprojekt startest, ohne die gesamte Organisation zu überfordern. Welche Abteilung zuerst? Welche Prozesse eignen sich als Quick Wins? Wie baust du interne Akzeptanz auf?

  • Prompting-Techniken: Die Fähigkeit, der KI präzise, kontextreiche und unmissverständliche Arbeitsanweisungen zu erteilen, ist der Schlüssel zu guten Ergebnissen. Wir zeigen dir konkrete Prompt-Muster für typische Geschäftsprozesse – und erklären, wie du Halluzinationen und Fehlinterpretationen systematisch vermeidest.
  • Use Case Vertrieb: Zielgerichtete Vorformulierung vertrieblicher Kommunikation auf Basis historischer Kundendaten – dein Key-Account-Manager verliert keine wertvolle Vertriebszeit mehr mit manueller Recherche, weil dein KI-Assistent die Kundenhistorie in Sekunden zusammenfasst.
  • Use Case Vertragsprüfung: Inhaltliche Auswertung von mehreren hundert Seiten starken Vertragswerken – Risiken, Fristen und Kernklauseln auf den Punkt gebracht.
  • Use Case Onboarding: Einarbeitung neuer Mitarbeitender wird massiv beschleunigt, weil die KI das kontextbasierte Unternehmenswissen sofort bereitstellt – vom Produktkatalog bis zur internen Richtlinie.
  • Use Case Dokumenteneingang: Von der E-Rechnung bis zur Klassifizierung eingehender Post. Wir zeigen, wie Agenten diese Prozesse autonom übernehmen und welche Prompts die Assistenten-Arbeit exzellent machen.

Am Ende dieses Webinars hast du nicht nur Wissen, sondern einen konkreten Fahrplan: Welche Schritte als Nächstes anstehen, welche Prompts du morgen früh ausprobieren kannst und wie du den Erfolg deiner KI-Einführung messbar machst. Damit dein Team die KI nicht nur adaptiert, sondern als echte Erweiterung der eigenen Fähigkeiten begreift.

Multi-LLM-Strategie: Flexible KI-Modelle für datensouveräne Unternehmens-KI

Warum Multi-LLM der Schlüssel zur Unabhängigkeit ist

KI-Modelle kommen und gehen. Heute GPT, morgen Claude, übermorgen etwas völlig Neues. Unternehmen, die auf ein einzelnes Modell setzen, riskieren genau das: abhängig zu sein von einer Entscheidung, die sie nicht selbst treffen können.

Mit der richtigen KI-Plattform ist das anders. Mehrere Modelle arbeiten parallel im Einsatz – jederzeit wechselbar, immer das Modell, das für den jeweiligen Zweck am besten geeignet ist. Lokale Modelle oder Cloud-Modelle: Die Wahl liegt bei dir.

Was der KI-Plattform einmal beigebracht wird, weiß sie dauerhaft. Und zwar weit besser als klassische Vektor-RAG-Systeme, die nur Suchergebnisse liefern. Und jede KI-Aktion ist protokollierbar: keine Blackbox, sondern volle Transparenz über das, was KI im Unternehmen tut. Genau dieses Architekturprinzip erläutern wir in Teil 1 der Webinar-Reihe im Detail. Damit verstehst du, warum diese Entscheidung strategisch so weitreichend ist.

In der Webinar-Reihe zeigen wir dir live, wie du verschiedene Modelle für unterschiedliche Aufgaben einsetzt und wie ein stabiles Fundament die Grundlage dafür bildet.

Messbare Effizienzsteigerung durch KI: Bis zu 80 Prozent weniger Suchzeiten

Messbare Ergebnisse statt abstrakter Versprechen

Die wirtschaftlichen Auswirkungen einer strukturierten KI-Einführung sind gravierend. Wirtschaftsanalysen belegen, dass Fachkräfte in konventionellen, fragmentierten Ordnerstrukturen bis zu 20 Prozent ihrer Arbeitszeit mit dem Suchen von Informationen und dem Wechseln zwischen verschiedenen Anwendungen verbringen.

Allein durch die kontextbasierte Vernetzung von Daten auf einer zentralen Plattform und die gezielte KI-Assistenz lässt sich dieser unproduktive Zeitverlust um bis zu 80 Prozent minimieren. Gleichzeitig wird sichergestellt, dass Unternehmenswissen nicht flüchtig bleibt, sondern von der KI dauerhaft strukturiert wird – ein entscheidender Vorteil gegenüber einfachen Suchmaschinen oder klassischen RAG-Systemen.

Lass uns rechnen: Wenn dein Key-Account-Manager täglich eine Stunde mit der Recherche in Akten und E-Mails verbringt, verlierst du wertvolle Vertriebs- und Beratungszeit. Mit ALBERT | AI stellt er eine Frage an den Chat und erhält sofort die vollständige Zusammenfassung der Kundenhistorie. Gleichzeitig übernehmen KI-Agenten die automatisierbare Routine: Klassifizierung, Prüfung, Verteilung – autonom, rund um die Uhr. Die manuelle Erfassung pro Vorgang sinkt um bis zu 90 Prozent.

Wenn jeder Mitarbeiter pro Tag nur 15 Minuten weniger sucht, gewinnst du bei 20 Mitarbeitern einen kompletten Vollzeit-Arbeitstag pro Woche zurück. Und NORA | 360 kann auf Basis dieser vernetzten Informationen erst wirklich produktiv arbeiten – Kontext ist der entscheidende Faktor.

Produktiver Arbeitsplatz mit KI-Assistent und Dokumentenmanagement auf zwei Bildschirmen

Für wen ist die Webinar-Reihe gedacht und was nimmst du mit?

Die Webinar-Reihe richtet sich an IT-Leiter, CIOs, CTOs und Geschäftsführer im Mittelstand, die KI nicht als Experiment betreiben, sondern als strategischen Hebel einsetzen wollen. Du musst kein KI-Experte sein, aber du solltest den Anspruch haben, fundiert zu entscheiden.

Was du konkret mitnimmst:

  • Teil 1 – Fundament: Du verstehst, welche IT-Architektur KI braucht, warum Multi-LLM entscheidend ist und wie du Datensouveränität als Standard etablierst – nicht als Extra.
  • Teil 2 – Use Cases: Du identifizierst die Prozesse in deinem Unternehmen, bei denen KI den größten wirtschaftlichen Hebel bietet und weißt, ob du einen Assistenten, einen Agenten oder beides brauchst.
  • Teil 3 – Praxis: Dein Team lernt, wie es KI im Alltag, mit konkreten Prompting-Techniken, die sofort funktionieren und Halluzinationen vermeiden, einsetzt .

Die Teilnahme ist kostenfrei. Du investierst nur deine Zeit und bekommst Wissen zurück, das den Unterschied macht zwischen Wir haben mal ChatGPT ausprobiert und Wir haben KI produktiv im Einsatz. Alle Details und Termine findest du auf der Webinar-Anmeldeseite.

Wie Oliver Schulze, Softwarearchitekt und Referent der Webinar-Reihe, es auf den Punkt bringt: Viele Unternehmen experimentieren mit Künstlicher Intelligenz, ohne das infrastrukturelle Fundament dafür gelegt zu haben. Wir zeigen auf, dass Datensouveränität und tiefgreifende Automatisierung keine Gegensätze sind. Die IT-Architektur und die KI müssen den Unternehmensdaten folgen – niemals umgekehrt.

Auch die PresseBox berichtet ausführlich über die strategische Bedeutung dieser Webinar-Reihe für den deutschen Mittelstand.

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