agorum® Webinar KI-Kosten im Griff, das Wichtigste vorab
KI-Kosten wachsen in vielen Unternehmen schneller als das Budget dafür. Im kostenfreien agorum® Webinar am 22. September 2026 zeigt Oliver Schulze, wie du die Kosten von KI steuerst und KI souverän skalierst, ohne die Kontrolle über Daten und Prozesse abzugeben.
Das Interesse am Thema steigt spürbar. Wie weit das gehen kann, zeigt ein Fall, den die Financial Times berichtet hat. Amazon hat für ein einziges KI-Projekt 1,8 Millionen Dollar ausgegeben, 860 Prozent über Budget. Aufgefallen ist die Abweichung erst nach fünf Monaten. Das Muster wiederholt sich, wo KI-Agenten arbeiten, weil Kosten pro Anfrage, pro Lauf und pro Modell entstehen.
- Termin: 22. September 2026, 10:00 bis 11:00 Uhr, kostenfrei.
- Referent: Oliver Schulze, CEO und CTO von agorum®.
- Live-Einblick: aus einem produktiven System mit über 400.000 KI-Läufen.
- Thema: KI souverän skalieren, Kosten, Daten und Prozesse im Griff.
- Dein Nutzen: Du erfährst, wie du KI-Kosten pro User planbar machst und teure von günstigen Aufgaben trennst.
- Die Grundlage: Multi-LLM in ALBERT | AI, das passende Sprachmodell je Aufgabe, deine Daten in der eigenen Infrastruktur.
Was bedeutet es, KI-Kosten zu steuern?
KI-Kosten steuern bedeutet, jede KI-Ausgabe einem konkreten Ergebnis zuzuordnen und pro Aufgabe das wirtschaftlichste Sprachmodell zu wählen. Statt für jede Anfrage das teuerste Modell zu nutzen, arbeitet der Alltag mit günstigen Modellen, während starke Modelle den komplexen Fällen vorbehalten bleiben. So bleiben die Kosten von KI planbar und an den Nutzen gekoppelt.
Die größten Posten sind dabei die Tokenkosten je Anfrage, die Zahl der aktiven User und die Menge an Routinearbeit, die ein System übernimmt. Wer diese drei Größen kennt, kann KI-Kosten pro User sauber kalkulieren und die Investition an einem messbaren Ergebnis ausrichten. Genau diese Rechnung machst du im Webinar an einem echten System nachvollziehbar mit.
Wo entstehen die Kosten von KI wirklich?
Die Kosten von KI entstehen selten dort, wo sie zuerst vermutet werden. Nicht das Modell allein ist teuer, sondern der unstrukturierte Einsatz. Die folgende Übersicht zeigt die typischen Kostenfaktoren und den passenden Hebel, um sie in den Griff zu bekommen.
| Kostenfaktor | Wirkung auf die KI-Kosten | Hebel in ALBERT | AI |
|---|---|---|
| Modellwahl | Ein Premium-Sprachmodell für jede Aufgabe treibt die Tokenkosten in die Höhe. | Multi-LLM, günstiges Modell für den Alltag, starkes Modell nur für komplexe Fälle. |
| Userzahl | Unkontrollierter Zugang erhöht die KI-Kosten pro User. | KI im Rechtekontext, jeder nutzt genau das, wofür er berechtigt ist. |
| Wiederholte Suche | Fachkräfte suchen mehrfach dieselben Informationen zusammen. | Vorgänge werden einmal zusammengefasst, das Wissen bleibt im Unternehmen verfügbar. |
| Manuelle Routine | Klassifizierung und Freigaben binden teure Arbeitszeit. | Agenten übernehmen Routinen autonom und im vollen Rechtekontext. |
| Fehlende Transparenz | Ausgaben lassen sich keinem Ergebnis zuordnen. | Jede KI-Aktion ist lückenlos protokollierbar und nachvollziehbar. |
| Quelle, agorum® Produktivbetrieb und agorum core pro Plattformfunktionen, Stand August 2026. | ||
Wie hältst du KI-Kosten pro User unter Kontrolle?
Der stärkste Hebel gegen steigende KI-Kosten ist die freie Modellwahl. ALBERT | AI ist Multi-LLM. Das Modell ist jederzeit wechselbar, und mehrere Modelle laufen parallel. Für Standardtexte, Zusammenfassungen und Routinefragen arbeitet ein günstiges Sprachmodell, für lange und komplexe Aufgaben ein starkes. So zahlst du den Aufpreis nur dort, wo er einen echten Mehrwert bringt.
Der zweite Hebel ist die Governance. In agorum core pro arbeitet die KI im Rechtekontext deiner Mitarbeitenden. Jeder sieht und nutzt genau das, wofür er berechtigt ist, und jede Aktion ist protokollierbar. Deine Daten liegen dabei ausschließlich in deiner eigenen Infrastruktur, revisionssicher sowie DSGVO- und GoBD-konform. Die rechtlichen Rahmenbedingungen dazu findest du in den GoBD-Vorgaben des Bundesfinanzministeriums sowie in den Empfehlungen des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik.
Was zeigt dir das Webinar konkret?
Das Webinar ist bewusst praxisnah aufgebaut. Oliver Schulze arbeitet live an einem produktiven System, nicht an Folien mit Wunschzahlen. Diese Punkte nimmst du mit.
- Wie du KI-Kosten pro User kalkulierst und einem Ergebnis zuordnest.
- Wie Multi-LLM in ALBERT | AI teure und günstige Aufgaben sauber trennt.
- Wie du Tokenkosten senkst, ohne bei der Qualität nachzugeben.
- Wie KI im Rechtekontext sensible Informationen schützt.
- Wie sich jede KI-Aktion lückenlos protokollieren lässt.
- Wie Prozesse mit Agenten skalieren, ohne den Personalaufbau linear mitzuziehen.
Wer präsentiert das Webinar und was erwartet dich?
Durch das Webinar führt Oliver Schulze, CEO und CTO von agorum®. Er zeigt die Steuerung der KI-Kosten nicht als Theorie, sondern live aus einem System mit über 400.000 KI-Läufen. Du siehst, an welchen Stellen Kosten entstehen und wie sich diese Stellen konkret entlasten lassen.
Im agorum® Produktivbetrieb sparen Mitarbeitende rund 2,5 Stunden pro Person und Tag, die manuelle Dokumentenerfassung sinkt um bis zu 98 Prozent, und Freigaben laufen bis zu 80 Prozent schneller. Der Break-Even liegt typischerweise nach 8 bis 12 Monaten. Diese Zahlen ordnest du im Webinar direkt den Kosten von KI gegenüber. Einen vertieften Blick auf den wirtschaftlichen Modellvergleich findest du außerdem in unserem Praxistest zweier Sprachmodelle in ALBERT | AI.
Welche Vorteile bringt dir das Webinar als Entscheider?
Für Entscheider zählt am Ende nicht, welches Modell technisch am stärksten ist, sondern welcher Einsatz das beste Verhältnis aus Ergebnis und Kosten liefert. Das Webinar liefert dir dafür eine belastbare Grundlage.
- Kostenkontrolle, teure Modelle gezielt für komplexe Aufgaben, günstige für den Alltag.
- Planbarkeit, KI-Kosten pro User werden kalkulierbar statt überraschend.
- Datensouveränität, deine Daten liegen ausschließlich in der eigenen Infrastruktur.
- Investitionssicherheit, neue Modelle integrieren sich ohne Migrationsaufwand.
- Nachvollziehbarkeit, jede KI-Aktion ist protokollierbar und prüfbar.
agorum® Webinar Du willst KI-Kosten planbar machen und souverän skalieren?
Sichere dir deinen kostenfreien Platz im Webinar am 22. September 2026 von 10:00 bis 11:00 Uhr. Oliver Schulze zeigt dir live aus einem produktiven System, wie du die Kosten von KI steuerst, mit deinen Daten und unter deinen Regeln.
Token-Transparenz kann jeder. Souveränität nicht.
Jetzt kostenfrei zum Webinar anmeldenagorum® FAQ KI-Kosten und das Webinar, häufige Fragen
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Was kostet die Teilnahme am Webinar?
Die Teilnahme ist kostenfrei. Das Webinar findet am 22. September 2026 von 10:00 bis 11:00 Uhr online statt. Referent ist Oliver Schulze, CEO und CTO von agorum®.
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Was bedeutet es, KI-Kosten zu steuern?
KI-Kosten steuern bedeutet, jede KI-Ausgabe einem konkreten Ergebnis zuzuordnen und pro Aufgabe das wirtschaftlichste Sprachmodell zu wählen. Günstige Modelle übernehmen den Alltag, starke Modelle die komplexen Fälle. So bleiben die Kosten von KI planbar.
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Wie senkt Multi-LLM die KI-Kosten?
ALBERT | AI ist Multi-LLM und lässt mehrere Sprachmodelle parallel laufen. Das Modell ist jederzeit wechselbar. Für Routineaufgaben arbeitet ein günstiges Modell, für anspruchsvolle Aufgaben ein starkes. Der Aufpreis fällt nur dort an, wo er einen Mehrwert bringt.
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Was sind Tokenkosten?
Tokenkosten sind die Kosten, die pro verarbeiteter Texteinheit bei einer KI-Anfrage anfallen. Sie hängen vom gewählten Sprachmodell und der Länge der Anfrage ab. Wer das passende Modell je Aufgabe wählt, senkt die Tokenkosten spürbar.
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Für wen ist das Webinar geeignet?
Das Webinar richtet sich an Geschäftsführung, CFO, CIO, CDO und KI-Verantwortliche, die KI vom Piloten in den produktiven Betrieb überführen und dabei die KI-Kosten pro User im Blick behalten wollen. Technisches Vorwissen ist nicht nötig.
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Wer ist der Referent?
Durch das Webinar führt Oliver Schulze, CEO von agorum®. Er zeigt die Steuerung der KI-Kosten live aus einem produktiven System mit über 400.000 KI-Läufen.
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Wie bleiben meine Daten beim KI-Einsatz geschützt?
In agorum core pro arbeitet die KI im Rechtekontext der jeweiligen Mitarbeitenden. Die Daten liegen ausschließlich in der eigenen Infrastruktur, revisionssicher sowie DSGVO- und GoBD-konform. Jede KI-Aktion ist lückenlos protokollierbar.