Live-Webinar am 20. Oktober 2026 Was erwartet dich im Webinar KI 2.0 mit Anne Klein?
Am Dienstag, 20. Oktober 2026, um 10 Uhr zeigt Anne Klein, Geschäftsleiterin der agorum® Software GmbH, im kostenfreien Live-Webinar den Fahrplan in vier Schritten, mit dem du KI im Unternehmen einführst.
Das Webinar „KI 2.0: Von Copilot zu Corporate AI“ dauert 60 Minuten plus Fragerunde. Du hast KI-Werkzeuge getestet, verglichen und Demos gesehen, und im Tagesgeschäft hat sich trotzdem nichts verändert? Dann bekommst du hier die Reihenfolge, die in über 100 KI-Projekten funktioniert hat.
Die Eckdaten auf einen Blick
- Dienstag, 20. Oktober 2026, 10 Uhr, online per Zoom
- 60 Minuten plus Fragerunde, kostenfrei
- Mit Anne Klein, Geschäftsleiterin der agorum® Software GmbH
- Aufzeichnung und Checkliste für alle Angemeldeten, auch wenn sie nicht live dabei sind
- Dein Bonus ist die 11-Punkte-Checkliste für jedes Anbietergespräch
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Dienstag, 20. Oktober 2026, 10 Uhr, online und kostenfrei. Deinen persönlichen Zugangslink schickt dir Zoom direkt nach der Anmeldung.
Kostenfrei zum Live-Webinar KI 2.0 mit Anne Klein anmeldenFür wen lohnt sich das Webinar?
Für alle, die KI getestet haben und im Alltag keinen veränderten Prozess sehen. Das liegt laut Anne Klein selten am Tool, sondern daran, worauf es zugreift. Solange dein Unternehmenswissen über SharePoint, Postfächer, Laufwerke und Fachsysteme verteilt liegt, arbeitet jedes KI-Tool im Blindflug. Es kennt die halbe Welt, aber nicht deinen Rahmenvertrag von 2023.
Welche vier Sätze hört agorum® in fast jedem Erstgespräch?
- „Wir haben schon Tools, aber keinen Plan, wo wir anfangen.“
- „Wir dürfen unsere Daten da nicht reinkippen.“
- „Wir wissen nicht, ob sich das rechnet.“
- „Wir haben Angst, aufs falsche Pferd zu setzen.“
Für jeden dieser vier Sätze gibt es einen Schritt im Fahrplan. Wenn du dich in mindestens zweien wiederfindest, bist du im Webinar genau richtig.
Was kostet es, wenn du nichts änderst?
Wer das Abo für alle ausrollt, bekommt heimlich genutzte KI-Zugänge. Wer abwartet, bekommt Rückstand im Vergleich zu denen, die vor zwei Jahren angefangen haben. In beiden Fällen läuft kein einziger Prozess anders als vorher. Die Arbeit bleibt, das Abo kostet.
Zusammengefasst richtet sich das Webinar an Entscheider, die KI nicht noch einmal testen, sondern in Prozessen wirksam machen wollen.
Der Fahrplan Welche vier Schritte zeigt Anne Klein im Webinar?
Anne Klein führt in 60 Minuten durch vier Schritte, die in fester Reihenfolge aufeinander aufbauen. Laut Anne Klein gelten sie auch dann, wenn du nie mit agorum® arbeitest.
- Fundament, alle Daten an einem Ort. Du lernst die Datenlandkarte kennen, ein Blatt mit fünf Spalten, das du mit 5 Personen in 60 Minuten füllst. Danach weißt du, wo dein Unternehmenswissen liegt und welche Fassung gilt, und warum eine revisionssichere Ablage dazugehört.
- Plattform, unabhängig statt gebunden. Du bekommst 11 Anforderungen, die du jedem KI-Anbieter vorlegst, darunter ein wechselbares Sprachmodell. Wie ein Wechsel aussieht, zeigt der Praxistest von Claude Fable 5.1 in ALBERT | AI.
- Use Cases und Menschen, den Hebel finden. Du lernst drei Methoden kennen, die echte Use Cases aufdecken, und rechnest den Hebel eines Prozesses mit der Formel Häufigkeit mal Zeit mal Stundensatz.
- Steuerung, Kosten und Qualität im Griff. Du siehst vier Regler, nämlich Kostendeckel, Alarm bei Abweichung, QS-Agent und Protokoll.
Was passiert, wenn du einen Schritt überspringst?
Der Fahrplan nennt drei typische Fehlstarts, und jeder kostet 6 bis 12 Monate. Beim Tool-First wird das Werkzeug gekauft, bevor klar ist, wofür. Beim Big Bang laufen 10 Use Cases gleichzeitig. Beim planlosen Probieren fehlen Ziel, Zahl und Plan für danach.
Wie geht das Webinar mit dem Einwand um, KI aus den USA komme nicht infrage?
Anne Klein macht dazu einen nüchternen Realitätscheck. Viele Unternehmen nutzen seit Jahren Microsoft 365, SharePoint, Teams und Azure. Der US Cloud Act verpflichtet Anbieter nach 18 U.S.C. § 2713 zur Herausgabe von Daten, unabhängig davon, ob sie innerhalb oder außerhalb der USA liegen. Auch die EU-KI-Verordnung gehört in jede Anbieterliste, denn sie ist seit dem 1. August 2024 in Kraft, und ein Großteil der Regeln gilt seit dem 2. August 2026. Eine verbindliche Rechtsberatung ersetzt dieser Beitrag nicht.
Was nimmst du aus den 60 Minuten mit?
Du bekommst sechs Dinge, die du direkt anwenden kannst, nämlich die Datenlandkarte, die Anforderungen an ein tragfähiges Fundament, 11 Punkte für jedes Anbietergespräch, drei Methoden für echte Use Cases, die Formel für den Hebel und vier Regler für Kosten und Qualität.
- Du weißt, wo dein Unternehmenswissen tatsächlich liegt, und wie du es sichtbar machst.
- Du kannst den Hebel eines Prozesses für ein Jahr in Euro rechnen.
- Du hast 11 Punkte, die du jedem KI-Anbieter vorlegst.
- Du weißt, wie du Kosten und Qualität steuerst, bevor der erste Prozess läuft.
Welche Beispiele rechnet Anne Klein im Webinar durch?
Ein Prozess mit 200 Vorgängen im Monat und 8 Minuten je Vorgang ergibt 320 Stunden im Jahr, dazu drei Szenarien mit 50, 80 und 90 bis 100 Prozent Zeitersparnis. Eine Kanzlei kommt mit fünf Prozessen auf 2.510 Stunden im Jahr. Ein kompletter Angebotsprozess läuft in 4 Minuten von der Mail bis zum Angebot statt in 3 bis 4 Tagen und kostet 1,23 Euro.
Was ist der Unterschied zwischen Assistent und Agent?
Der Assistent antwortet, der Agent handelt. Fünf Fragen entscheiden, was du brauchst, nämlich wie viele Schritte es sind, wer startet, wie viele Systeme beteiligt sind, wie groß das Risiko ist und wie oft der Vorgang vorkommt. Wie du Agenten mit begrenzten Rechten sicher einsetzt, beschreibt der Beitrag zu KI-Agenten im Interview bei Deutschlandfunk Nova.
Wie läuft das Webinar ab?
Das Webinar dauert 60 Minuten plus Fragerunde. Deine Fragen schreibst du jederzeit in den Chat, sie werden nach dem Vortrag gesammelt beantwortet. Annkatrin Göpfert sammelt die Fragen im Chat mit und meldet sich bei allem, was keinen Platz mehr findet.
Welche Quicktipps kannst du direkt nach dem Webinar umsetzen?
- Baue deine Datenlandkarte in 60 Minuten, mit 5 Systemen, 5 Spalten und 1 Blatt.
- Nimm die 11 Punkte in dein nächstes Anbietergespräch mit.
- Starte die Zeitinventur mit 5 Personen an 5 Werktagen und notiere alles ab 5 Minuten.
- Setze für den ersten Use Case ein Monatsbudget und einen Alarm bei Abweichung nach oben.
Für das Webinar kannst du eine Frage mitbringen, die du beantwortet haben willst. Du stellst sie zu Beginn im Chat.
Was folgt auf das Webinar?
Nach dem Webinar kannst du ein Auftaktgespräch anfordern. Es dauert 45 Minuten, findet online im Videocall statt und ist kostenfrei und ohne Verkaufsdruck. Du bringst deine Datenlandkarte und deine Anforderungen mit, auch wenn sie noch nicht fertig sind. Du bekommst eine Standortbestimmung entlang der vier Schritte, deine Zahlen in der Formel für den Hebel und eine ehrliche Empfehlung, welche Mehrwerte agorum® für dein Unternehmen sieht. Wenn agorum® dir nicht helfen kann, sagt agorum® das.
Wer steht hinter dem Fahrplan?
agorum® liefert mit agorum core pro die KI-Business-Plattform für datensouveränen und investitionssicheren Unternehmenserfolg mit KI und begleitet Unternehmen von der KI-Strategie bis zum produktiven Einsatz. agorum core pro ist das Fundament, revisionssicher, DSGVO-konform und bei dir im Betrieb oder im EU-Hosting. ALBERT | AI ist nativ eingebaut und arbeitet im Rechtekontext der Person, die fragt. NORA | 360° bringt Projekte, Verträge, Rechnungen und Kommunikation in eine Sicht.
Über 1.000 Unternehmen arbeiten mit der Plattform, die seit 1998 im produktiven Einsatz ist. Ein Familienunternehmen mit gewachsener Systemlandschaft erreicht damit 40 Prozent mehr Effizienz im Auftragsmanagement, ohne manuellen Eingriff von der Mail bis in die Produktion und mit 100 Prozent automatisierter Auftragsfreigabe. Die Investitionssicherheit entsteht aus der Reihenfolge, denn das Sprachmodell lässt sich wechseln, während Daten, Rechte und Prozesse bleiben.
Die Referentin Wer ist Anne Klein?
Anne Klein ist Geschäftsleiterin der agorum® Software GmbH. Anne Klein begleitet Unternehmen und Einrichtungen bei Dokumentenmanagement und KI, von der ersten Datenlandkarte bis zum laufenden Agenten. Der Fahrplan im Webinar stammt aus über 100 KI-Projekten, und agorum® bringt 28 Jahre Erfahrung im Managen von Daten mit, davon 4 Jahre mit KI.
Wenn bei dir jemand anderes die Umsetzung verantwortet, leite die Einladung gern weiter. Die Fragen, die den Unterschied machen, kommen meistens aus der IT.
Dieser Beitrag stammt von Daniela Lutz, agorum® Software GmbH, Stand 13.10.2026.
Häufige Fragen Was du vorab wissen willst
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Wir haben doch schon Copilot. Was ändert sich dadurch?
Copilot arbeitet auf dem, was in Microsoft 365 liegt, und beantwortet einzelne Anfragen. Es fehlen der Zugriff auf Laufwerke, ERP, CRM und Altbestände sowie der Schritt vom Antworten zum Handeln. Ein Agent führt einen ganzen Vorgang aus, vom Eingang bis zum Ergebnis, mit Protokoll und Prüfung. Copilot bleibt nutzbar, die Frage ist, welcher deiner Vorgänge heute an fehlendem Kontext scheitert.
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Was kostet die Teilnahme am Webinar?
Die Teilnahme ist kostenfrei. Das Webinar zeigt einen Fahrplan zum Mitnehmen. Aufzeichnung und Checkliste erhalten alle Angemeldeten.
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Wir dürfen keine US-KI nutzen. Geht das trotzdem?
Ja. Bei agorum® liegen die Daten bei dir im Betrieb oder im EU-Hosting, unter europäischem Recht. Personenbezogene Daten lassen sich per Pseudonymisierung herausnehmen, bevor etwas das Haus verlässt, und für die sensibelsten Fälle gibt es ein lokales Modell als Fallback. Die 11 Punkte aus dem Webinar helfen dir, das mit deiner IT zu klären.
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Müssen wir erst unsere Daten aufräumen?
Nein. Wer alles gleichzeitig aufräumt, kommt nie zur KI. Du startest mit einem Bereich und einem Prozess, dort mit sauberer Ablage und klaren Zuständigkeiten, zeigst das Ergebnis und weitest es erst danach aus. Der erste Schritt ist die Datenlandkarte, nicht die Migration.
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Reicht uns ein lokales Modell?
Als Fallback ja, als Grundlage heute noch nicht. Ein lokales Modell passt für Personalakten, Geschäftsgeheimnisse und alles besonders Sensible, trägt die laufenden Prozesse aber heute nicht, weil ihm für mehrstufige Abläufe die Leistung fehlt. Die Plattform entscheidet, welches Modell welche Aufgabe übernimmt.
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Was kostet der laufende Betrieb?
So viel, wie du vorher festlegst. Jeder Lauf wird einzeln abgerechnet, der komplette Angebotsprozess aus dem Webinar kostet 1,23 Euro. Darüber liegen der Kostendeckel, der Alarm bei Abweichung, der QS-Agent und das Protokoll.
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Was kostet so ein Projekt ungefähr?
Das hängt am ersten Use Case, den ihr im Auftaktgespräch gemeinsam durchrechnet. agorum® startet nie mit allem, sondern mit einem Use Case, mit einer Zahl und einem Plan, wie es weitergeht.
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Bekomme ich die Aufzeichnung, wenn ich nicht live dabei bin?
Ja. Die Aufzeichnung bekommen ausschließlich Angemeldete, auch wenn sie nicht live dabei sind. Die Checkliste folgt nach dem Webinar per E-Mail.