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Blick hinter die Kulissen

Christine schreibt agorum-Geschichte

Die agorum-Geschichte von Christine Edelmann

Christine arbeitet seit September als Technische Redakteurin bei agorum. Heute erzählt sie uns, wie das Onboarding für sie war und gibt Einblicke in Ihren Berufsalltag bei agorum. Die Besonderheit: Christine arbeitet nicht nur bei agroum, sie absolviert außerdem gerade berufsbegleitend ein Masterstudium.

Christine, kannst du dich noch an deine ersten Berührungspunkte mit agorum erinnern?

Ja, ich kann mich noch gut daran erinnern, es ist ja auch noch nicht so lange her. Da ich direkt aus dem Studium kam und wenig Berufserfahrung mitbrachte, war es ganz schön aufregend für mich. Ich bin über ein Onlineportal auf agorum aufmerksam geworden und habe direkt zur Bewerbung gegriffen.

Was war der Grund dafür, dass du dich direkt angesprochen gefühlt hast?

Zum einen hat mich der Aufgabenbereich neugierig gemacht. Gerade die Möglichkeit, auch im Videobereich zu dokumentieren, fand ich sehr spannend. Außerdem hat es mich sehr angesprochen, auch über den Tellerrand hinaus schauen zu dürfen, weil meine Stellenbeschreibung nicht nur auf einen Themenbereich fokussiert war. Ich schätz es, flexible Arbeitszeiten zu haben und das mir freigestellt ist, ob ich ins Büro komme oder aus dem Homeoffice arbeite. Zusätzlich habe ich mich vor der Absendung meiner Bewerbung noch auf Kununu umgeschaut.

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Die verschiedenen Bewertungen der agorum Software GmbH als Arbeitgeber haben mich in meiner Entscheidung für die Bewerbung bestärkt.

Schön, dass es gleich ein paar Dinge waren, die dich überzeugt haben. Magst du uns erzählen, wie es nach der Absendung deiner Bewerbung weiterging?

Die Antwort auf meine Bewerbung kam prompt, ich hatte kurze Zeit darauf schon einen Termin zu einem Onlinegespräch. Das Gespräch war sehr freundlich und auf Augenhöhe. Am Ende des Termins entschieden wir uns dann, einen Termin vor Ort folgen zu lassen.

Vor Ort bin ich genauso freundlich begrüßt worden wie remote. Das Gespräch war insgesamt sehr angenehm. Ich konnte mich vorstellen, alles Nötige erfragen und verschiedene Gegebenheiten abklären, ohne dass ich mich gefühlt habe, als würde ich auf einem Präsentierteller sitzen. Es war ganz anders als bei vorherigen Vorstellungsgesprächen.

Kannst du das noch etwas ausführen? In wie fern war das Gespräch bei agorum anders als bei anderen Unternehmen?

Es war einfach eine angenehme Atmosphäre! Ich fand mich in einem Dialog wieder und fühlte mich nicht eingeengt, wie das bei manch anderen Vorstellungsgesprächen der Fall ist. Im Gespräch bei agorum saß ich dann übrigens mit zwei meiner potenziellen Kollegen zusammen und nicht mit einer Vielzahl von Leuten aus der Personalabteilung. Eine ganz neue Erfahrung für mich, die mir half, mich gut in den Dialog einzufinden. Ein weiterer Vorteil ist, dass man sich während des Gespräches bereits ein Bild davon machen konnte, wie die Kollegen so sind. Das hat mich sehr angesprochen.

Und dann kam der Kennenlerntag?

Genau. Manch einer sagt jetzt vielleicht, das sind ganz schön viele Termine für eine Bewerbung, aber ich fand die Möglichkeit, das Team kennenzulernen, super. Insgesamt begegnet man sich bei agorum auf einer sehr menschlichen und respektvollen Ebene. Um es zusammenzufassen: Ich habe mich von Anfang an wohlgefühlt, und das ist für mich das absolut Wichtigste.

Das hört sich nach einem gelungenen Auftakt an. Und was machst du jetzt genau bei agorum?
Dokumentation
Ausschnitt einer Dokumentation von Christine

Ich erstelle Dokumentationen. Dafür muss ich zuerst selbst verstehen, was der zu dokumentierende Bereich kann. Meine Erkenntnisse schreibe ich dann auf und strukturiere den Inhalt. Bilder und gelegentlich auch mal Videos ergänzen die Doku. Zuletzt lasse ich meine Dokumentationen fachlich und sprachlich von meinen Kollegen überprüfen und arbeite das Feedback entsprechend ein, bevor die Dokumentation dann für alle zugänglich gemacht wird.

Was macht agorum als Arbeitgeber für dich besonders?

agorum ist so besonders, weil ich flexibel arbeiten kann, super Kollegen habe, flache Hierarchien herrschen und man auch mal seine Stärken für andere Bereiche nutzen kann. Es ist ein tolles Gefühl, wenn man über den Tellerrand hinaus schauen darf, um seine Kollegen zu unterstützen oder seine Meinung einzubringen. Außerdem kann ich trotz meiner Arbeit bei agorum mein Studium verwirklichen, das ist ein enormer Mehrwert für mich!

Ein spannendes Thema, das du da ansprichst. Wie genau bringst du die Arbeit mit dem Studium in Verbindung?

Ich habe mich dafür entschieden, den Master für Health Technologie Management berufsbegleitend zu machen, um mich auch außerhalb des Berufslebens noch weiter zu entwickeln. Die Geschäftsführung und meine Kollegen unterstützen das und ermöglichen es mir, diese tolle Bildungschance zu nutzen. Ich bin dafür dienstags von der Arbeit freigestellt, weil das mein Hochschultag ist.

Uni
Und die spezifischen Kenntnisse, die du im Studium erwirbst, lassen sich auch bei agorum in der Praxis anwenden?

Ja klar, gerade im Bereich Projektmanagement kann ich einiges für meine Arbeit nutzen. Da wir bei agorum oft projektbezogen arbeiten und entsprechende Aufgaben für ein Projekt erledigen, kann ich das Erlernte von der Hochschule gut einbringen.

Hast du noch einen heißen Tipp für potentielle Bewerber?
Christine Edelmann

Einfach bewerben und nicht vom Bewerbungsprozess abschrecken lassen. Rückblickend hatte ich nie ein angenehmeres Bewerbungsgespräch.

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