Live-Webinar mit Oliver Schulze am 17. November 2026, 10:00 Uhr
Wie Claude Code, Codex & Co. deine Abteilungen richtig nach vorn bringen, mit voller Kontrolle der IT.
Jeder Dritte nutzt KI im Job mit Werkzeugen, die dein Unternehmen nie bereitgestellt hat. Dokumente und Unternehmensdaten landen in privaten Konten, ohne Protokoll und ohne Rechte. Verbieten hilft nicht, es trifft genau die, die am meisten aus KI machen. Am 17. November zeigt dir Oliver Schulze live, wie beides zusammengeht, voller Gewinn in jeder Abteilung und volle Kontrolle der IT.
Jetzt kostenlos anmeldenDeine Leute nutzen KI längst. Nur nicht dort, wo du es sehen kannst.
Knapp jeder Dritte der KI-Nutzenden im Job arbeitet mit Werkzeugen, die der Arbeitgeber nie bereitgestellt hat. In Betrieben ab 250 Beschäftigten ist es jeder Vierte. Gleichzeitig haben nur 23 Prozent der Unternehmen überhaupt Regeln dafür. Das ist der KI-Wildwuchs. Er entsteht nicht aus bösem Willen, sondern weil ein gemeinsamer Ort fehlt.
Quellen: IW-Beschäftigtenbefragung 2026, bezogen auf KI-Nutzende im Job, 29,1 Prozent, ab 250 Beschäftigten 25,5 Prozent. Bitkom Research, 604 Unternehmen, Stand Oktober 2025.
Sechs Sätze, eine Ursache. KI läuft ohne gemeinsame Datenbasis und ohne Rahmen. Das ist der Wildwuchs. Er endet dort, wo KI auf einer sicheren und zentralen KI-Business-Plattform arbeitet.
Claude Code, Codex und die anderen sind starke Werkzeuge. Nur beantworten sie nicht, woher die Daten kommen und wer sie sehen darf. Genau da entscheidet sich, ob aus dem Wildwuchs ein Geschäftserfolg wird.
Eine Datenbasis, viele Oberflächen. Jede Abteilung bekommt ihre eigene, auf denselben Daten und mit denselben Rechten. Alles auf einer sicheren und zentralen KI-Business-Plattform, agorum core pro.
Wo KI bei euch schon läuft, und was das für Geschäftsführung und IT bedeutet.
Unternehmenswissen suchen, zusammenfassen und aufbereiten, auf einer sicheren und zentralen KI-Business-Plattform statt im privaten Konto.
Aus einem Anforderungsdokument entsteht eine Anwendung für Rechnungen, mit Dashboard und Auswertung. Dasselbe Vorgehen trägt ein eigenes CRM, ein Kundenportal oder eine Marketingplattform.
Datenbasis, Rollen und Rechte, Protokoll, Pseudonymisierung, Betrieb und Kosten. Dazu die Fragerunde.
Die fünf Bereiche, um die es im Webinar geht. Setz die Häkchen, die bei euch heute schon stimmen.
Die Langfassung mit 10 Fragen bekommst du nach dem Webinar als Unterlage.

Baut seit über 25 Jahren Software für Unternehmen, die ihre Daten im eigenen Haus behalten wollen. Im Webinar arbeitet er live, nicht an Folien.
Durch den Termin führt Annkatrin Göpfert. Sie sammelt eure Fragen aus dem Chat und bringt sie in die Fragerunde.
Für Geschäftsführung und IT-Leitung in Unternehmen mit 250 bis 10.000 Beschäftigten.
Gerade dann. Ein Verbot hält die Nutzung nicht auf, es schiebt sie nur dorthin, wo niemand mitliest. Das Webinar zeigt den Weg dazwischen, Nutzung mit Rechten und Protokoll.
Das hängt davon ab, wo sie liegen und wer sie sehen darf. Genau darum geht es im vierten Teil, Datenbasis, Rollen und Rechte, Protokoll und Betrieb.
Die Anwendung entsteht aus einer Beschreibung in normalen Sätzen. Die IT setzt den Rahmen und behält die Kontrolle. Du siehst beide Seiten live.
Nichts. Verkauft wird im Webinar auch nichts, du bekommst einen Ablauf und drei Unterlagen zum Mitnehmen.
Ja. Aufzeichnung und Unterlagen bekommen alle Angemeldeten, auch wer nicht live dabei sein kann.
Dienstag, 17. November 2026, 10 bis 12 Uhr, online. Deinen persönlichen Zugangslink schickt dir Zoom direkt nach der Anmeldung. Bring deinen schwierigsten Anwendungsfall mit. Oliver nimmt ihn in die Fragerunde.
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